In den letzten Monaten ist uns Menschen, zum Teil schmerzlich, bewusst geworden, dass wir die Natur keineswegs so beherrschen, wie wir das vielleicht glauben. Wir stehen nicht außerhalb der Schöpfung, wir stehen mittendrin, wir sind ein Teil von ihr. Was wir der Schöpfung antun, das tun wir uns an. Schwächen wir das Leben um uns herum und fügen wir ihm Schaden zu, betrifft das genauso uns selber, insbesondere unsere Körper. Wir sind schwach geworden, weil wir den Boden und das Wasser mit Pestiziden vergiften, weil wir unsere Körper mit „leeren“ Nahrungsmitteln zu stärken versuchen, weil wir nicht nur die Luft verpesten, sondern überdies die Wälder abholzen, die uns helfen würden, frischen Sauerstoff zu produzieren. Wir leben gewissermassen in einem riesigen Mikrowellenherd, weil wir die digitalen Technologien, die sämtliche auf künstliche elektromagnetische Strahlung abstützen, immer weiter vorantreiben, ohne Rücksicht auf Verluste.

Haben wir durch die Erfahrungen der vergangenen Monate etwas gelernt? Sind wir demütiger geworden? Halten wir inne, um zu prüfen, ob wir (noch) in die richtige Richtung gehen?

Das „Kerngeschäft“ von The World Foundation for Natural Science ist genau das: Die Wiederherstellung und Heilung der Welt durch Verantwortung und Verpflichtung in Übereinstimmung mit dem Natürlichen und Göttlichen Gesetz. Es ist unsere Aufgabe, genau hinzuschauen, die Zusammenhänge zu begreifen und unsere Erkenntnisse und Erfahrungen mit unseren Mitmenschen zu teilen.

Die beste Gelegenheit dazu bietet sich jährlich bei unserem Internationalen „Neuer Wissenschaftlicher Ausblick“ Welt-Kongress, der dieses Jahr vom 4. bis 7. November 2021 in Ulm, Deutschland stattfinden wird.

Tragen Sie sich dieses Datum mit Rotstift in Ihre Agenda ein. Veränderung im Großen findet nur statt, wenn jede und jeder mit der Veränderung bei sich selbst beginnt. Dazu ist es nie zu spät.

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