Stellen Sie sich vor, Sie liegen auf einer Blumenwiese – und es herrscht Totenstille. Kein Zirpen, kein Summen, kein Krabbeln von winzigen Beinen und auch kein Vogelgezwitscher. Keine schöne Vorstellung, nicht wahr?
Tatsächlich gab es vor 30 Jahren viermal mehr Insekten als heute. Weshalb geht das Bienen- und Insektensterben ungebremst weiter, obwohl das Problem seit Jahren bekannt ist? Suchen wir am falschen Ort nach den Ursachen? Welche Lösungen gibt es und wie können diese realistisch und praktisch von jedem umgesetzt werden?
Einen Tag vor dem Internationalen Tag der Bienen wollen wir diese Fragen beantworten und den Dienst der Bienen, Wildbienen und anderen Insekten ehren.
Die beiden Referenten haben gemeinsam 37 Jahre Erfahrung als Imker gesammelt und möchten ihre Begeisterung für die Bienen weitergeben und zeigen, was wir Menschen von diesen hochintelligenten Wesen lernen können. Die Referenten sehen die heutige Form der Imkerei und Landwirtschaft durchaus kritisch und werden einfache Wege aufzeigen, Bienen und andere Insekten zu unterstützen.





