{"id":34621,"date":"2021-04-07T09:51:52","date_gmt":"2021-04-07T07:51:52","guid":{"rendered":"https:\/\/www.naturalscience.org\/?p=34621"},"modified":"2021-06-12T20:21:06","modified_gmt":"2021-06-12T18:21:06","slug":"alles-leben-funktioniert-elektrisch","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.naturalscience.org\/de\/news\/2021\/04\/alles-leben-funktioniert-elektrisch\/","title":{"rendered":"Alles Leben funktioniert elektrisch!"},"content":{"rendered":"<div class=\"embed-container\"><iframe loading=\"lazy\" title=\"YouTube video player\" src=\"https:\/\/www.youtube-nocookie.com\/embed\/URldgaCoOdk?rel=0\" allowfullscreen=\"allowfullscreen\" width=\"560\" height=\"315\" frameborder=\"0\"><\/iframe><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Wie entsteht Leben? Haben Sie sich auch schon gefragt, wie aus einem Samen eine Pflanze werden kann? Wie wei\u00df eine Zelle, welches ihre Eigenschaften sind und, vor allem, wo sie hingeh\u00f6rt? Wer oder was sagt der Pflanze, wie sie aussehen soll? Die Entstehung des Lebens und das Wachstum eines Lebewesens sind ein Mysterium, welches die Wissenschaft nicht erkl\u00e4ren kann. Liegt die Antwort in unseren Genen? Ist die Information in bestimmten Abschnitten der DNA gespeichert?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die DNA \u2013 der Bauplan des Lebens?<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"wp-image-34629 alignleft\" src=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/iStock-962093726-300x165.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"165\" srcset=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/iStock-962093726-300x165.jpg 300w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/iStock-962093726-1024x562.jpg 1024w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/iStock-962093726-768x421.jpg 768w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/iStock-962093726-1536x843.jpg 1536w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/iStock-962093726-2048x1124.jpg 2048w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/iStock-962093726-164x90.jpg 164w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/iStock-962093726-400x220.jpg 400w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/iStock-962093726-500x274.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Das Wachstum eines Lebewesens basiert teilweise auf den Informationen, welche in den Genen enthalten sind. Die Zellen dekodieren die Gene, um Informationen zu erhalten, die sie vorrangig f\u00fcr den Aufbau von Proteinen ben\u00f6tigen. Proteine bilden den \u201eGrundstoff\u201c f\u00fcr das Leben. Sie sind verantwortlich f\u00fcr die Struktur und Funktion jeder lebenden K\u00f6rperzelle und steuern biochemische Prozesse des Stoffwechsels. Woher aber bekommt das heranwachsende Lebewesen die Information, welche Zelle beim Aufbau des Organismus welchen Platz einnehmen soll? Es ist wie beim Bau eines Hauses: Es wird ein Plan ben\u00f6tigt, um Fenster und T\u00fcren an der richtigen Stelle des Geb\u00e4udes zu platzieren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Das elektrodynamische Feld<\/h3>\n<p>Um diesem Plan auf die Spur zu kommen, untersuchte Dr. Harold Saxton Burr, Anatomieprofessor an der Universit\u00e4t von Yale, in den 1940er-Jahren die Form der Energiefelder bei lebenden Tieren und Pflanzen. Ber\u00fchmt geworden sind seine Feldmessungen an unbefruchteten Salamander-Eiern:<br \/>\nBurr ma\u00df das elektrische Potenzial in verschiedenen Bereichen rund um das Ei und notierte den Messwert und die Position. Die anschlie\u00dfende grafische Auswertung der Potenzialdifferenzen zueinander ergab ein faszinierendes Bild \u2013 n\u00e4mlich das eines ausgewachsenen Salamanders! Bereits im Salamander-Ei, respektive eben im elektrischen Feld um das Salamander-Ei, war also die Form des ausgewachsenen Tieres angelegt. Burr machte solche Messungen auch bei Samen von Getreidepflanzen. Das Ergebnis war identisch: Die Messwerte am Samen ergaben das Bild der ausgewachsenen Pflanze. Dr. Saxton Burr nannte dieses elektrische Potenzialfeld das \u201eelektrodynamische Feld\u201c.<br \/>\nDie Antwort auf unsere urspr\u00fcngliche Fragestellung lautet also: Es ist nicht so sehr die DNA, sondern vielmehr das elektrische Feld eines Lebewesens, das den Bauplan enth\u00e4lt und die Form des K\u00f6rpers festlegt.<\/p>\n<p>In einem sehr viel komplexeren biologischen System wie dem menschlichen K\u00f6rper wird die Form und Funktion einer beliebigen Gruppe von Zellen durch drei Faktoren bestimmt:<\/p>\n<ol style=\"list-style-type: lower-alpha;\">\n<li>&nbsp;die genetische Information der Zelle (DNA),<\/li>\n<li>&nbsp;die Beziehung zu den Nachbarzellen (Zellkommunikation) und<\/li>\n<li>&nbsp;die Position, welche sie im elektrodynamischen Feld einnehmen.<\/li>\n<\/ol>\n<p>Aber nicht nur Lebewesen haben ein elektrodynamisches Feld. Harold Saxton Burr schrieb in seinem Buch: \u201eDas Universum, in dem wir uns befinden und von dem wir nicht getrennt werden k\u00f6nnen, ist ein Ort von Gesetz und Ordnung. Es ist weder ein Zufall noch Chaos. Es ist organisiert und wird unterhalten durch ein elektrodynamisches Feld, welches in der Lage ist, die Position und die Bewegung aller geladenen Teilchen zu bestimmen.\u201c (Burr, 1972)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Leben ist Bewegung<\/h3>\n<p>Wachstum und Leben bedeutet st\u00e4ndige Bewegung. Die daf\u00fcr ben\u00f6tigte Lebensenergie wird durch die kosmische Strahlung zur Verf\u00fcgung gestellt. (Feynman et al., 2006) Sie besteht aus hochenergetischen, elektrisch geladenen Teilchen, die wahrscheinlich von der Sonne, der Milchstra\u00dfe und fernen Galaxien herstammen. Der genaue Ursprung der kosmischen Strahlung ist aber weiterhin unbekannt.<br \/>\nDiese sehr starke Energie, respektive die gro\u00dfe Anzahl eintreffender kosmischer Teilchen h\u00e4tte das Potenzial, das fragile Leben auf der Erde zu gef\u00e4hrden. Zum Gl\u00fcck verf\u00fcgt die Erde \u00fcber einen \u201eSchutzschild\u201c: Unser Planet ist von einem Magnetfeld mit enormen Dimensionen umgeben, welches einen Gro\u00dfteil der Strahlung um die Erde herum leitet. Trotzdem gelangen viele elektrisch positiv geladene Teilchen auf die Erdoberfl\u00e4che, welche eine negative elektrische Ladung besitzt. (Warum das so ist, kann die Wissenschaft bis jetzt nicht erkl\u00e4ren.)<br \/>\nW\u00fcrde die positive Ladung, welche kontinuierlich auf der Erdoberfl\u00e4che eintrifft, nicht ausgeglichen werden, dann w\u00fcrde sie die negative Ladung der Erde innert k\u00fcrzester Zeit neutralisieren und das Leben auf der Erde k\u00f6nnte nicht mehr existieren. Es braucht also einen Mechanismus, durch welchen die positiv geladenen Teilchen wieder zur\u00fcck in die Atmosph\u00e4re bef\u00f6rdert werden. Diese Aufgabe \u00fcbernehmen die mehreren Millionen Blitze, welche in den t\u00e4glich ungef\u00e4hr 40\u2018000, rund um den Erdball verteilten Gewittern den Himmel erleuchten. (Feynman et al., 2006)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Die Verbindung mit der Erde sch\u00fctzt und heilt!<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-34628 alignright\" src=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/AdobeStock_229170687-300x200.jpeg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/AdobeStock_229170687-300x200.jpeg 300w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/AdobeStock_229170687-1024x683.jpeg 1024w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/AdobeStock_229170687-768x512.jpeg 768w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/AdobeStock_229170687-1536x1024.jpeg 1536w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/AdobeStock_229170687-2048x1366.jpeg 2048w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/AdobeStock_229170687-164x109.jpeg 164w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/AdobeStock_229170687-400x267.jpeg 400w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/AdobeStock_229170687-500x333.jpeg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/p>\n<p>Die negativ geladenen Teilchen, welche die Ladung der Erdoberfl\u00e4che bestimmen, enthalten freie Elektronen. Diese Elektronen sind in der Lage, positive Ladungen im menschlichen K\u00f6rper zu reduzieren. Solche \u2013 \u00fcbersch\u00fcssigen \u2013 positiven Ladungen finden sich beispielsweise bei den freien Radikalen. Freie Radikale sind Molek\u00fcle, Atome oder Ionen mit einem ungepaarten, also \u201efreien\u201c Elektron. Sie sind hochgradig reaktiv und k\u00f6nnen im K\u00f6rper beispielsweise oxidativen Stress ausl\u00f6sen, der wiederum Ursache vieler Erkrankungen ist.<br \/>\nFreie Radikale, wie sie unter anderem durch Mobilfunkstrahlung erzeugt werden, zirkulieren in unserem K\u00f6rper auf der Suche nach Elektronen, um sich zu vervollst\u00e4ndigen, und k\u00f6nnen dabei auch gesunde Zellen zerst\u00f6ren. Sobald sich diese freien Radikalen mit den freien Elektronen der negativ geladenen Ionen der Erde verbinden, sind sie \u201eges\u00e4ttigt\u201c und tragen im K\u00f6rper nicht mehr l\u00e4nger zu entz\u00fcndlichen Prozessen bei.<br \/>\nDieser elektrische Ausgleich von freien Elektronen kann stattfinden, wenn wir uns mit der Erde verbinden, etwa indem wir barfu\u00df im Gras oder am Strand laufen. Durch diesen Vorgang des Sich-Erdens wird unser k\u00f6rperliches Wohlbefinden gesteigert und die Selbstheilungskr\u00e4fte des K\u00f6rpers werden unterst\u00fctzt. (Ober et al. 2010)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Orientierung am Erdmagnetfeld<\/h3>\n<p>Lebewesen sind mit der Erde noch \u00fcber weitere elektrische und magnetische Felder verbunden. So \u00fcbernimmt das Magnetfeld der Erde nicht nur den Schutz vor zu viel kosmischer Strahlung, sondern es dient auch zur Navigationsunterst\u00fctzung, beispielsweise von V\u00f6geln und Insekten. Wie Tiere sich am Erdmagnetfeld orientieren, untersuchte der Zoologe Prof. William T. Keeton von der amerikanischen Cornell University 1971 in einem Experiment mit Tauben. (Keeton, 1971)<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-34626 alignleft\" src=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/13-MAGNETIC-ORIENTATION-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/13-MAGNETIC-ORIENTATION-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/13-MAGNETIC-ORIENTATION-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/13-MAGNETIC-ORIENTATION-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/13-MAGNETIC-ORIENTATION-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/13-MAGNETIC-ORIENTATION-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/13-MAGNETIC-ORIENTATION-164x92.jpg 164w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/13-MAGNETIC-ORIENTATION-400x225.jpg 400w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/13-MAGNETIC-ORIENTATION-500x281.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Tauben k\u00f6nnen sich an erkennbaren Merkmalen am Boden, etwa an B\u00e4umen, Hecken, Stra\u00dfen oder Geb\u00e4uden, orientieren. Was passiert, wenn man den V\u00f6geln diese Orientierungsm\u00f6glichkeit nimmt? \u2013 Bei einem ersten Versuch wurden den Tauben lichtdurchl\u00e4ssige Kontaktlinsen eingesetzt. So konnten sie zwar das Licht sehen, aber keine Konturen ausmachen. Die Tauben wurden in Marathon, 45 Kilometer n\u00f6rdlich von Ithaca in den USA, aufgelassen. Obwohl die V\u00f6gel normalerweise nicht \u00fcber offene Gew\u00e4sser fliegen, flogen sie nun auf den Lake Ontario hinaus, bis sie auf die n\u00e4chste Magnetfeldlinie stie\u00dfen. Dieser Linie folgten sie dann, bis sie ihr Ziel erreichten.<br \/>\nBeim zweiten Versuch wurde den Tauben zus\u00e4tzlich ein Magnet am Hinterkopf montiert, welcher verhinderte, dass sie sich am Magnetfeld orientieren konnten, wie sie es beim ersten Versuch getan hatten, um den Heimweg zu finden. Diesmal kehrten die Tauben erst nach einem oder zwei Tagen zur\u00fcck, n\u00e4mlich erst, nachdem die Magnete abgefallen waren. (Moore, 1988)<br \/>\nDie Orientierung der Tauben am Erdmagnetfeld wird nicht, wie lange angenommen, durch eisenhaltige Zellen im Schnabel der Tiere erm\u00f6glicht, sondern durch Nervenzellen. (D\u00f6nges 2012)<\/p>\n<p>Im Gehirn des Menschen befinden sich in den Gehirnzellen und in der Gehirnmembran Millionen von Magnetit-Kristallen (Kirschvink,1992), welche dem Menschen helfen, sich am Magnetfeld zu orientieren. Magnetit-Kristalle k\u00f6nnen selbst schwache Signale empfangen; sie reagieren mehr als eine Million mal st\u00e4rker auf ein \u00e4u\u00dferes Magnetfeld als jedes andere biologische Material. Auch 30 Prozent der Molek\u00fcle der Zirbeldr\u00fcse sind metallisch und folglich magnetempfindlich (Oschman, 1997). Somit beeinflussen \u00e4u\u00dfere Magnetfelder das Gehirn ganz direkt, wodurch es zu Ver\u00e4nderungen der Stoffwechselfunktionen kommen kann. Dies ist der Grund, warum beim Telefonieren mit einem Mobiltelefon Vorsicht geboten ist und dieses nicht direkt an den Kopf gehalten werden sollte.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Schumann-Resonanz und \u03b1-Wellen<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-34631 alignleft\" src=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/06-SCHUMANN-RESONANCE-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/06-SCHUMANN-RESONANCE-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/06-SCHUMANN-RESONANCE-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/06-SCHUMANN-RESONANCE-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/06-SCHUMANN-RESONANCE-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/06-SCHUMANN-RESONANCE-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/06-SCHUMANN-RESONANCE-164x92.jpg 164w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/06-SCHUMANN-RESONANCE-400x225.jpg 400w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/06-SCHUMANN-RESONANCE-500x281.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Eine weitere Art sich mit der Erde zu verbinden, ist \u00fcber ihren \u201eHerzschlag\u201c. Der \u201eHerzschlag\u201c der Erde wurde 1952 vom deutschen Physiker und Elektroingenieur Winfried Otto Schumann entdeckt. (Schumann, 1952) (Vor ihm hatte bereits der Physiker und Ingenieur Nikola Tesla die Existenz einer solchen Frequenz beschrieben, jedoch war er nicht in der Lage gewesen, dies zu beweisen.) Die nach ihrem Entdecker benannte Schumann-Resonanz liegt bei ungef\u00e4hr 7.83 Hz, was 7.83 Schl\u00e4gen pro Sekunde entspricht. Dieser Frequenzbereich wird auch als \u201eExtremely Low Frequency\u201c, kurz ELF (oder auf Deutsch: \u201eExtrem Niedrige Frequenz\u201c) bezeichnet und ihm kommt eine besondere Bedeutung zu, denn viele nat\u00fcrliche elektrische Signale, wie sie beispielsweise bei der Muskelkontraktion entstehen oder vom menschlichen Gehirn erzeugt werden, befinden sich im ELF-Bereich.<\/p>\n<p>Die elektrische Verbindung zwischen der Erde und ihren Lebewesen, auch dem Menschen, ist lebenswichtig. Dass wir ohne diese Verbindung zur Erde nicht gesund leben k\u00f6nnen, hat der Chronobiologe Prof. R\u00fctger A. Wever vom deutschen Max-Planck-Institut anhand von mehr als 400 Experimenten, die er zwischen 1964 und 1989 durchf\u00fchrte, aufgezeigt.<br \/>\nDas Experiment funktionierte wie folgt: Freiwillige Probanden verbrachten mehrere Tage in einem Bunker, v\u00f6llig abgeschottet von Licht und isoliert vom nat\u00fcrlichen elektrischen Feld der Erde. Der Herzschlag der Erde, die Schumann-Resonanz, war f\u00fcr sie nicht mehr wahrnehmbar. Schon nach kurzer Zeit wurde ihnen unwohl und \u00dcbelkeit \u00fcberkam sie. Dies \u00e4nderte sich sofort, sobald Wever die Frequenz von 7.83 Hz in den Bunker eingeleitet hatte.<br \/>\nInteressanterweise befinden sich n\u00e4mlich auch die Alpha-Wellen des menschlichen Gehirns exakt im Bereich der Schumann-Resonanz. Alpha-Wellen sind unter anderem kennzeichnend f\u00fcr einen entspannten Wachzustand bei gleichzeitig hellwachem und aktivem Gehirn.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Kommunikation durch Resonanz<\/h3>\n<p>Selbst die Kommunikation innerhalb des menschlichen K\u00f6rpers, zwischen Zellen und Organen, geschieht mithilfe von elektrischen Signalen. So besitzt jedes Organ seine eigene Resonanz-Frequenz, sozusagen seine eigene Adresse, mit der es entsprechende Signale empfangen kann. (Gittleman, 2010) Diese Tatsache ist in der Medizin gut bekannt und wird f\u00fcr Diagnoseger\u00e4te genutzt, welche auf dem Empfang von elektrischen und magnetischen Signalen und Feldern aus dem K\u00f6rper beruhen. Beispiele daf\u00fcr sind die Magnetresonanztomographie (MRT) oder das Elektrokardiogramm (EKG).<\/p>\n<p>Wir alle wissen aus eigener Erfahrung, dass bei der zwischenmenschlichen Kommunikation das gesprochene Wort nur einen kleinen Teil der Nachricht ausmacht. Mindestens ebenso wichtig ist die Verbindung zweier Menschen \u00fcber die magnetischen Felder ihrer Herzen. Sie gibt der Nachricht die \u201eF\u00e4rbung\u201c, anhand welcher der Empf\u00e4nger die gesprochenen Worte gewichten und \u201einterpretieren\u201c kann. Das spiegelt sich sogar in unserem Wortschatz: F\u00fchlen wir uns zu einem Menschen hingezogen oder verstehen wir ihn gut, dann sprechen wir davon, \u201edie gleiche Wellenl\u00e4nge\u201c zu haben. Unsere Magnetfelder gehen in Resonanz und unsere Herzen \u201ekommunizieren\u201c miteinander.<\/p>\n<p>Resonanz ist ein wissenschaftlich gut dokumentiertes Ph\u00e4nomen. Es ist eine Eigenschaft von allen Systemen, von den kleinsten Strukturen wie etwa Atomen bis hin zu Planeten oder sogar Galaxien. So sind beispielsweise Molek\u00fcle mit \u00e4hnlichen Eigenschaften in Resonanz (Ho, 2008), und Zellen verwenden Resonanz, um zu kommunizieren, sich zu vermehren und bei Heilungsvorg\u00e4ngen (Oschman, 2015).<\/p>\n<p>Alle diese beschriebenen Kommunikationsprozesse im menschlichen K\u00f6rper ben\u00f6tigen Energie. In lebenden Zellen liegt \u00fcber fast allen Membranen eine elektrische Spannung. Wie bei einer Batterie zeigt diese Spannung die Energie und damit den Gesundheitszustand der Zelle an. Die Energie f\u00fcr die Aufrechterhaltung dieses elektrochemischen Potenzials stammt zum gr\u00f6\u00dften Teil aus dem energiereichen Molek\u00fcl ATP (Adenosintriphosphat), welches in den Mitochondrien, den Kraftwerken der Zellen, erzeugt wird. ATP liefert f\u00fcr nahezu alle energieverbrauchenden Prozesse die Energie. In vielen Studien wurde nachgewiesen, dass technisch erzeugte elektromagnetische Strahlung die DNA in den Mitochondrien ver\u00e4ndern und zu einer bleibenden Sch\u00e4digung f\u00fchren kann. (Hecht, 2019)<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Sind wir ein \u201eOpfer\u201c unserer Gedanken?<\/h3>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-medium wp-image-34633 alignright\" src=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/10-DNA-300x169.jpg\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"169\" srcset=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/10-DNA-300x169.jpg 300w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/10-DNA-1024x576.jpg 1024w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/10-DNA-768x432.jpg 768w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/10-DNA-1536x864.jpg 1536w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/10-DNA-2048x1152.jpg 2048w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/10-DNA-164x92.jpg 164w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/10-DNA-400x225.jpg 400w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2021\/04\/10-DNA-500x281.jpg 500w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Die Wissenschaft der Epigenetik, die immer mehr an Bedeutung gewinnt, \u00e4ndert unser Verst\u00e4ndnis dar\u00fcber, wie das Leben funktioniert. Die Epigenetik befasst sich mit \u00c4nderungen der Genaktivit\u00e4t, die ohne Ver\u00e4nderung der DNA-Sequenz zustande kommen. Man hat festgestellt, dass \u00e4u\u00dfere Faktoren einen gro\u00dfen Einfluss darauf haben, ob Gene aktiviert werden oder nicht. Zu diesen Faktoren geh\u00f6ren etwa die Ern\u00e4hrung, Stress, soziale Kontakte, Umweltgifte, aber auch die Psyche des Menschen. (vgl. z. B. Lipton, 2013 und Lipton, 2016) Die Epigenetik \u201ebeweist\u201c, dass der Mensch nicht nur K\u00f6rper ist, sondern auch Geist, und dass er mit seinen Gedanken und Gef\u00fchlen seine Welt viel st\u00e4rker beeinflusst, als wir es bisher angenommen hatten.<br \/>\nAlles, was wir aus dem medizinischen Modell ausgeschlossen hatten \u2212 Energie, Gedanken, Geist, Gef\u00fchl \u2212 stellt sich jetzt als der Hauptmechanismus der Interaktion mit der physischen Realit\u00e4t heraus. Spezifische Frequenzen und Muster der elektromagnetischen Strahlung steuern die DNA, RNA und die Proteinsynthese, ver\u00e4ndern die Proteinform und -funktion und kontrollieren die Genregulierung, Zellteilung, Zellspezialisierung, Morphogenese (Entwicklung von Organen, Organellen und anderen Strukturen), die Hormonaussch\u00fcttung, das Nervenwachstum und die Nervenfunktion.<br \/>\nDiese neuen Erkenntnisse zeigen, dass die Umwelt und unsere Wahrnehmung davon die Programmierung in unseren Genen \u00fcberschreiben kann. Durch das, was wir denken, k\u00f6nnen wir tats\u00e4chlich aktiv unsere Gene ver\u00e4ndern, und somit sind wir nicht ein \u201eOpfer unserer Gene\u201c, sondern vielmehr ein \u201eOpfer unserer Gedanken und Gef\u00fchle\u201c.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h3>Mobilfunk schadet dem Leben!<\/h3>\n<p>Elektrische und magnetische Impulse spielen also bei s\u00e4mtlichen Vorg\u00e4ngen rund um das Leben auf der Erde und dar\u00fcber hinaus \u2013 von Atomen \u00fcber Zellen \u00fcber K\u00f6rper zu Planeten, Sonnensystemen und Universen \u2013 eine Hauptrolle. Technisch erzeugte elektromagnetische Strahlung \u00fcberlagert und st\u00f6rt diese feinen, nat\u00fcrlichen elektrischen und magnetischen Signale und Felder in der Natur ganz erheblich.<\/p>\n<p>Die speziellen Eigenschaften der Mobilfunksignale sind<\/p>\n<ul>\n<li>&nbsp;hohe Spitzenwerte,<\/li>\n<li>&nbsp;sich enorm schnell \u00e4ndernde Signalwerte,<\/li>\n<li>&nbsp;Pulsfrequenzen im Bereich der biologischen Signale und<\/li>\n<li>die kontinuierlich anhaltende Strahlung.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Die technischen Signale dr\u00fccken den k\u00f6rpereigenen Signalen <em>ihre<\/em> Eigenschaften auf und verhindern somit eine klare Kommunikation zwischen den Zellen. Zudem erzeugen sie freie Radikale, was wie beschrieben zu gesundheitlichen Beeintr\u00e4chtigungen bis hin zu chronischen Krankheiten f\u00fchren kann.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Die Natur h\u00e4lt alles bereit, was wir f\u00fcr ein gesundes Leben brauchen! Wir verstehen immer besser, dass sich alle Lebensvorg\u00e4nge in einer perfekten Balance befinden und dass wir Menschen diese Harmonie st\u00f6ren, insbesondere mit der modernen Kommunikationstechnologie.<br \/>\nEs muss unser Ziel sein, dem Leben auf der Erde mit unseren vermeintlich fortschrittlichen Erfindungen keinen Schaden zuzuf\u00fcgen. Beginnen Sie pers\u00f6nlich damit, dass Sie Ihren Gebrauch von Ger\u00e4ten und Kommunikationsmitteln, welche auf Funk beziehungsweise elektromagnetischer Strahlung basieren, so weit wie m\u00f6glich einschr\u00e4nken. Machen Sie sich stark f\u00fcr unsch\u00e4dliche Alternativen!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Quellen:<\/p>\n<p>Burr, Harold Saxton (1972): Blueprint for Immortality: The Electric Patterns of Life, C W Daniel<\/p>\n<p>D\u00f6nges, J. (2012): Neuronales Navigationssystem der Taube abgeh\u00f6rt. Online-Artikel vom 27.02.2012 von Spektrum.de.<br \/>\n<a href=\"https:\/\/www.spektrum.de\/news\/neuronales-navigationssystem-der-taube-abgehoert\/1149916\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.spektrum.de\/news\/neuronales-navigationssystem-der-taube-abgehoert\/1149916<\/a><\/p>\n<p>Feynman Richard P., Leighton Robert B. , Sands Matthew (2006): Vorlesungen \u00fcber Physik &#8211; Band 2 &#8211; Elektromagnetismus und Struktur der Materie<\/p>\n<p>Gittleman Ann Louise (2010): Warum Ihr Handy nicht Ihr Wecker sein sollte, Goldmann Verlag<\/p>\n<p>Hecht Karl (2019): Gesundheitssch\u00e4digende Effekte von Smartphone, Radar, 5G und WLAN, Kompetenzinitiative zum Schutz von Mensch, Umwelt und Demokratie e.V.<\/p>\n<p>Ho, Mae Wan (2008): The rainbow and the worm. The physics of organisms, World Scientific Publishing Co<\/p>\n<p>Keeton William (1971): Magnets Interfere with Pigeon Homin, Proceedings of the National Academy of Sciences, Vol. 68, No. 1, pp. 102-106, January 1971<\/p>\n<p>Kirschvink Joseph (1992):Magnetite biomineralization in the human brain, Proceedings of the National Academy of Sciences, Vol. 89, pp. 7683-7687, August 1992<br \/>\nLipton Bruce (2013): Der Honeymoon-Effekt: Liebe geht durch die Zellen, Koha<\/p>\n<p>Lipton Bruce (2016): Intelligente Zellen &#8211; Wie Erfahrungen unsere Gene steuern, Koha<\/p>\n<p>Moore, B. R. (1988): Magnetic fields and orientation in homing pigeons: Experiments of the late. In Keeton W. T., Moore (1988): Proc. Natl. Acad. Sci. USA, Vol. 85, pp 4907-4909, July 1988<\/p>\n<p>Ober Clinton, Dr. Sinatra Stephen, Zucker Martin (2010): Earthing &#8211; Heilendes Erden, VAK<\/p>\n<p>Oschmann, J. L. (1997): What is healing energy? Part 3: Silent pulses. Journal of Bodywork and Movement Therapies. 1(3), 179-189<\/p>\n<p>Oschmann, J. L. (2015): Energy medicine: The scientific basis. London: Elsevier Health Sciences.<\/p>\n<p>Schumann, Winfried O. (1952):\u00dcber die strahlungslosen Eigenschwingungen einer leitenden Kugel, die von einer Luftschicht und einer Ionosph\u00e4renh\u00fclle umgeben ist, Z. Naturforschg. 7a, 149-154 (1952)<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"&nbsp; Wie entsteht Leben? Haben Sie sich auch schon gefragt, wie aus einem Samen eine Pflanze werden kann? Wie wei\u00df eine Zelle, welches ihre Eigenschaften sind und, vor allem, wo sie hingeh\u00f6rt? Wer oder was sagt der Pflanze, wie sie aussehen soll? 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