{"id":23625,"date":"2017-03-01T10:32:58","date_gmt":"2017-03-01T09:32:58","guid":{"rendered":"http:\/\/www.naturalscience.org\/de\/?p=23625"},"modified":"2017-03-02T10:38:38","modified_gmt":"2017-03-02T09:38:38","slug":"der-gvo-mais-ist-nachweislich-dem-naturbelassenen-mais-nicht-substantiell-aequivalent","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.naturalscience.org\/de\/news\/2017\/03\/der-gvo-mais-ist-nachweislich-dem-naturbelassenen-mais-nicht-substantiell-aequivalent\/","title":{"rendered":"Der GVO-Mais ist nachweislich dem naturbelassenen Mais nicht \u201esubstantiell \u00e4quivalent\u201c"},"content":{"rendered":"<p>Gentechnisch ver\u00e4nderte Lebensmittel wurden auf dem Markt zugelassen, da man sie mit dem Etikett der \u201e<em>substantiellen \u00c4quivalenz\u201c<\/em> zu naturbelassenen Lebensmitteln versehen hatte.&nbsp;\u00a0Das bedeutet, dass GVO in den USA nur eine Einreichung ihres Erfinders bei der amerikanischen Bundesbeh\u00f6rde f\u00fcr Lebens- und Arzneimittel\u00fcberwachung (FDA) ben\u00f6tigen, mit der Bitte um deren attestierte Unbedenklichkeit, wobei die Last der Beweisf\u00fchrung beim Erfinder liegt, die FDA wird nicht f\u00fcr Sicherheit garantieren [1]. In der Tat, muss der Erfinder um, dem Buchstaben des Gesetzes nach, deren Unbedenklichkeit bescheinigt zu bekommen, eine Reihe von Studien \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum nachweisen; der Erfinder muss unter Angabe aller Versuchsdaten deren Sicherheit aufzeigen; und in der Wissenschaftsgemeinde muss in Punkto Sicherheit Einigkeit bestehen [2]. Bei GVO ist dies niemals der Fall gewesen; dieses rigorose Gesetz ist bei der GV-Nahrungsmittelbranche nicht zur Anwendung gekommen [1].<\/p>\n<p>Im Jahre 1993 f\u00fchrte die Organisation f\u00fcr Wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) das \u201eKonzept der \u201eSubstantiellen \u00c4quivalenz\u201c ein und die Vereinten Nationen stimmten diesem im Jahr 1996 zu [1]. Das bedeutet, dass der Erfinder eines GVO nicht dazu gezwungen ist, rigorose Langzeitstudien zum Nachweis&nbsp;\u00a0von dessen Sicherheit durchzuf\u00fchren [1]. \u201cDas Konzept der substantiellen \u00c4quivalenz\u201c verlangt keine soliden Sicherheitsnachweise, sondern basiert im Wesentlichen auf theoretischen Annahmen und Begr\u00fcndungen. Bei diesem Ansatz geht man von der Annahme aus, dass ein durch Biotechnologie entstandenes Nahrungsmittel im Hinblick auf sein konventionelles Pendant \u201esubstantiell \u00e4quivalent\u201c ist und betrachtet es dann als ebenso sicher wie den gentechnisch nicht ver\u00e4nderten Organismus, sogar ohne die Art von Untersuchungen, die notwendig sind, um festzustellen, dass es das tats\u00e4chlich ist.\u201d [1].\u201cSubstantielle \u00c4quivalenz\u201d ist als Begriff nicht klar definiert worden. Die OECD stellt fest: \u201eDas Konzept der Substantiellen \u00c4quivalenz basiert auf dem Grundgedanken, dass vorhandene Lebensmittel, die als Nahrung oder Nahrungsquelle dienen, als Vergleichsma\u00dfstab herangezogen werden k\u00f6nnen f\u00fcr die Sicherheitsbewertung im Hinblick auf den menschlichen Verzehr eines Nahrungsmittels oder einer Nahrungsmittelkomponente, die gentechnisch ver\u00e4ndert oder neuartig ist.\u201c [3] Wie ein Brief in \u201eNature<em>&#8222;<\/em> deutlich ansprach: \u201e Die Adoption des Konzeptes der stofflichen Entsprechung durch die Regierungen der Industrienationen hat der Gentech- Nahrungsmittelbranche das Signal vermittelt, dass, solange sie keine Produkte auf den Markt bringt, die zu gro\u00dfe Abweichungen in ihrer chemischen Zusammensetzung von jenen sich bereits auf dem Markt befindlichen Produkten aufweisen, sie f\u00fcr ihre neuartigen, gentechnisch manipulierten Produkte Zulassungen ohne jegliche Sicherheits- oder toxikologische Pr\u00fcfung erhalten w\u00fcrde.\u201d [3]<\/p>\n<p>In den vergangenen zwanzig Jahren sind die negativen Auswirkungen der genmanipulierten Nahrungsmittel auf die Gesundheit gut dokumentiert worden [4]; es ist klar, GVOs sind toxisch. Lesen Sie dazu auch The World Foundation for Natural Science Fact Sheet \u00fcber die gesundheitlichen Auswirkungen von GVOs [5].<\/p>\n<p>Inzwischen ist nachgewiesen, warum GVO potentiell sch\u00e4dlich ist. Eine k\u00fcrzlich in \u201eNature\u00b4s&#8220; <em>Scientific Reports<\/em> ver\u00f6ffentlichte Studie&nbsp;\u00a0<strong>liefert Beweise daf\u00fcr, dass GVO-Mais dem naturbelassenen Mais<em> nicht<\/em> substantiell \u00e4quivalent ist <\/strong>[6]. Die Studie untersuchte den gegen\u00fcber Glyphosat toleranten, gentechnisch ver\u00e4nderten Mais&nbsp;\u00a0NK603. Dieser war seinem nat\u00fcrlichen, nicht genmanipulierten Gegenst\u00fcck als substantiell \u00e4quivalent befunden worden und konnte deshalb auf den Markt gebracht werden. Dennoch ergab diese Studie, dass bei dem molekularen Profilierungsverfahren 117 Proteine und 91 kleine Molek\u00fcle in Monsantos NK603 Mais durch das gentechnische Transformationsverfahren nachweislich signifikant ver\u00e4ndert worden waren. Dieses GV Futtermittel ist von der Europ\u00e4ischen Beh\u00f6rde f\u00fcr Lebensmittelsicherheit (EFSA) daher bereits als \u201esubstantiell \u00e4quivalent\u201c genehmigt und f\u00fcr sicher befunden worden [7]. Aus wissenschaftlichen Untersuchungen geht jedoch hervor, dass Tierarten, die eigentlich nicht bek\u00e4mpft werden sollen, durch sogenannte substantiell \u00e4quivalente GV Pflanzen Schaden erleiden. Zum Beispiel berichtet Schmidt et al. [8] im Jahr 2009 von der t\u00f6dlichen Wirkung des mikrobiologischen Bt Toxins Cry1Ab und Cry3Bb auf Marienk\u00e4fer. Diese Untersuchung, zusammen mit mindestens 30 weiteren Studien, f\u00fchrte dazu, dass der Anbau von\u00a0 Mon810 (spezielle GV Maissorte von Monsanto) im Jahr 2009 in Deutschland verboten wurde. [9] Andere Untersuchungen ergaben, dass die F\u00fctterung von S\u00e4ugetieren mit GV Soja und GV Mais Nierenprobleme und Lebersch\u00e4den verursachen [10].<\/p>\n<p>Die Verfasser der <em>Scientific Reports study<\/em> zeigten elementare Unterschiede zwischen GV Mais und naturbelassenem Mais auf,\u201d\u2026beobachteten einen h\u00f6heren Anteil an ROS [Reaktive Sauerstoff Spezies], die als freie Radikale agieren und oxidativen Stress in jenem transgenen Pflanzenmaterial f\u00f6rdern. Wir stellen ebenfalls eine Entgleisung bei der Energieverwertung und beim Kohlenhydratstoffwechsel fest \u2026der Nachweis, den wir erbringen, zeigt deutlich, dass NK603 und gentechnisch unver\u00e4nderter, isogener Mais nicht stoffgleich sind und <strong>die N\u00e4hrstoffqualit\u00e4t von GV Futtermittel m\u00f6glicherweise durch diese Stoffwechselentgleisung beeintr\u00e4chtigt ist, die mit dem Energie- und Stressmetabolismus der Pflanze in Zusammenhang stehen.\u201c <\/strong>[6]Die Gesundheitsfolgen des Verzehrs von GVO sind beim Tier als auch beim Menschen erforscht worden. Ein dramatischer 50-prozentiger Anstieg der angezeigten Soja-Allergien, alleine in einem einzigen Jahr,&nbsp;\u00a0ereigneten sich n\u00e4mlich im Jahr 1999, als GV Soja im Vereinigten K\u00f6nigreich eingef\u00fchrt wurde [11]. Ebenso wurde im Jahr 1999 in <em>The Lancet <\/em>eine Studie publiziert, die bewies, dass gentechnisch ver\u00e4nderte Kartoffeln zu L\u00e4sionen im Magen und Darm von Ratten f\u00fchrten [12]. Was w\u00fcrde Menschen widerfahren, wenn wir jene GV Kartoffeln \u00e4\u00dfen? Oder GV Mais \u00fcber einen l\u00e4ngeren Zeitraum? Es wird berichtet, dass es bei chronischen Darmerkrankungen seit Einf\u00fchrung der GVOs in den Vereinigten Staaten einen steilen Anstieg zu verzeichnen gibt [13].<\/p>\n<p>Die amerikanische Bundesbeh\u00f6rde f\u00fcr Lebens- und Arzneimittel\u00fcberwachung (FDA) hat ge\u00e4u\u00dfert: \u201eDie Beh\u00f6rde hat keinerlei Kenntnisse dar\u00fcber, dass Lebensmittel, die durch diese neuen Methoden generiert werden [Gentechnische Modifikation], sich von anderen Lebensmitteln in irgendeiner bedeutungsvollen oder einheitlichen Form unterscheiden.\u201d [14] Da momentan die meisten Regierungen der Gentechnik-Branche die Entscheidung \u00fcberlassen, ob deren Produkt sicher ist oder nicht, ist eine Ver\u00e4nderung unerl\u00e4sslich, bei der strenge Pr\u00fcfungen durchgef\u00fchrt werden, Pr\u00fcfungen, \u00e4hnlich denen, der vom <em>Scientific Reports<\/em> diskutierten. Wenn eine derart gr\u00fcndliche Analyse der GVOs erfolgt, wird \u00e4u\u00dferst offensichtlich werden, dass GV Nahrungsmittel definitiv nicht substantiell \u00e4quivalent sind und verboten werden sollten.<\/p>\n<p>Dazu gab es au\u00dferdem im Januar 2017, eine Gerichtsentscheidung des Obersten Gerichtshofs von Kalifornien, die besagt, dass Monsantos Unkrautvertilgungsmittel Glyphosat, k\u00fcnftig&nbsp;\u00a0mit einem Warnhinweis auf seine krebserregende Wirkung versehen sein muss [15]. Das geschieht aufgrund der Ergebnisse der Weltgesundheitsorganisation und des Internationalen Krebsforschungszentrums (IARC), das im M\u00e4rz 2015 Glyphosat als ein m\u00f6gliches Karzinogen bezeichnete [16]. Die IARC befand, dass Studien aufzeigen, nach denen Glyphosat m\u00f6glicherweise bei Menschen eine Krebsart namens Non-Hodgkin Lymphom hervorruft und dass Glyphosat bei Tieren ganz sicher Krebs ausl\u00f6st [17].&nbsp;\u00a0Kristi Kapetan, Richter am Oberlandesgericht in Fresno County, hat entschieden, dass Glyphosat in die kalifornische Datenbank als krebserregender Stoff aufgenommen werden sollte [18]. Die Konsequenz daraus ist, dass jedes Produkt, das Glyphosat enth\u00e4lt, in Kalifornien einen Warnhinweis tragen muss, dass es Krebs verursachen k\u00f6nnte. Wenn Glyphosat auf eine Pflanze gespr\u00fcht wird, dann wird es von der Pflanze absorbiert- es kann nicht abgewaschen werden [18] &#8211; <strong>eine weitere Konsequenz k\u00f6nnte noch darin bestehen, dass gentechnisch ver\u00e4nderte Nutzpflanzen, dazu entwickelt, um gegen Glyphosat resistent zu sein, m\u00f6glicherweise einen \u00e4hnlichen Warnhinweis tragen m\u00fcssten! <\/strong>Wenn das tats\u00e4chlich geschehen w\u00fcrde, dann k\u00f6nnten wir einen potentiell enormen R\u00fcckgang beim Anbau gentechnisch ver\u00e4nderter Nutzpflanzen beobachten und eine entsprechende Abnahme der Verwendung von Glyphosat, etwas, das f\u00fcr die Menschheit, die Natur und den Planeten wirklich gut w\u00e4re.<\/p>\n<p>Quellen:<br \/>\n[1] Druker, S., <em>Altered Genes: Twisted Truth<\/em>, Clear River Press, 2015<\/p>\n<p>[2] GRAS: Federal Food, Drugs and Cosmetics Act, <a href=\"http:\/\/www.fda.gov\/Food\/IngredientsPackagingLabeling\/GRAS\/\" target=\"_blank\">http:\/\/www.fda.gov\/Food\/IngredientsPackagingLabeling\/GRAS\/<\/a><\/p>\n<p>[3] OECD Definition, wie berichtet in Millstone, E. et al., <em>\u201cBeyond \u2018substantial equivalence\u2019\u201d<\/em> <em>Nature<\/em>, October 7, 1999.<\/p>\n<p>[4] Smith, J. <em>Genetic Roulette: The Documented Health Risks of Genetically Engineered Foods<\/em>, Yes! Books, 2007.<\/p>\n<p>[5] The World Foundation for Natural Science, <em>GMO Fact Sheet<\/em>, 2015, https:\/\/www.naturalscience.org\/de\/publikationen\/die-verdeckte-verwendung-von-genetisch-veraenderten-organismen\/<\/p>\n<p>[6] R. Mesnage <em>et al.<\/em> <em>\u201cAn integrated multi-omics analysis of the NK603 Roundup-tolerant GM maize reveals metabolism disturbances caused by the transformation process\u201d<\/em> <em>Scientific Reports<\/em> <strong>6<\/strong>, Article\u00a0number:\u00a037855, 2016. doi:10.1038\/srep37855, <a href=\"http:\/\/www.nature.com\/articles\/srep37855\" target=\"_blank\">http:\/\/www.nature.com\/articles\/srep37855<\/a><\/p>\n<p>[7] GMWatch, \u201c<em>GMO maize NK603 is not substantially equivalent to its non-GMO counterpart<\/em>\u201d, <a href=\"http:\/\/gmwatch.org\/news\/latest-news\/17378-gmo-maize-nk603-is-not-substantially-equivalent-to-non-gmo-counterpart\" target=\"_blank\">http:\/\/gmwatch.org\/news\/latest-news\/17378-gmo-maize-nk603-is-not-substantially-equivalent-to-non-gmo-counterpart<\/a>, 19 December 2016.<\/p>\n<p>[8] J. Schmidt&nbsp;\u00a0<em>et al.<\/em> \u201cEffects of activated Bt transgene products (Cry1Ab, Cry3Bb) on immature stages of the ladybird <em>Adalia bipunctata<\/em> in laboratory ecotoxicity testing\u201d<strong>.<\/strong> <em>Arch Environ Contam Toxicol<\/em> 2009, <strong>56:<\/strong> 221\u2013228. 10.1007\/s00244-008-9191-9<\/p>\n<p>[9] A. Hilbeck <em>et al. <\/em>\u201cUnderlying reasons of the controversy over adverse effects of Bt toxins on lady beetle and lacewing larvae.\u201d <em>Environmental Sciences Europe<\/em> <strong>24<\/strong>, doi: 10.1186\/2190-4715-24-9 (2012)<\/p>\n<p>[10] Seralini, G.-E. <em>et al.<\/em> \u201cGenetically modified crops safety assessments: present limits and possible improvements.\u201d <em>Environ Sci Eur<\/em> <strong>23<\/strong>, 10 (2011)<\/p>\n<p>[11] Daily Express, March 12 1999, Why soya is a hidden destroyer, <a href=\"http:\/\/www.iatp.org\/news\/why-soya-is-a-hidden-destroyer\" target=\"_blank\">http:\/\/www.iatp.org\/news\/why-soya-is-a-hidden-destroyer<\/a><\/p>\n<p>[12] Ewen, S.W.B, and Pusztai, A., \u201cEffects of diets containing genetically modified potatoes expressing <em>Galanthus nivalis<\/em> lectin on rat small intestine,\u201d <em>The Lancet<\/em> 354 (1999) 1353-54.<\/p>\n<p>[13] <em>Genetic Roulette: The gamble of our lives<\/em> documentary, Jeffrey M. Smith, 2012.<\/p>\n<p>[14] US Food and Drugs Administration, \u201cStatement of Policy: Foods Derived from New Plant Varieties,\u201d <em>Federal Register<\/em> 57, no. 104 (May 29, 1992): 22991<\/p>\n<p>[15] Los Angeles Times, \u201c<em>California gets closer to requiring cancer warning label on Roundup weed killer<\/em>\u201d January 27<sup>th<\/sup> 2017, <a href=\"http:\/\/www.latimes.com\/business\/la-fi-roundup-cancer-20170127-story.html\" target=\"_blank\">http:\/\/www.latimes.com\/business\/la-fi-roundup-cancer-20170127-story.html<\/a><\/p>\n<p>[16] IInternationales Krebsforschungszentrum (2015), \u201c<em>IARC Monographs Volume 112: evaluation of five organophosphate insecticides and herbicides<\/em>\u201d <a href=\"https:\/\/www.iarc.fr\/en\/media-centre\/iarcnews\/pdf\/MonographVolume112.pdf\" target=\"_blank\">https:\/\/www.iarc.fr\/en\/media-centre\/iarcnews\/pdf\/MonographVolume112.pdf<\/a><\/p>\n<p>[17] K. Guyton et al, im Auftrag des Internationalen Krebsforschungszentrums, Monograph Arbeitsgruppe, IARC, \u201c<em>Carcinogenicity of tetrachlorvinphos, parathion, malathion, diazinon, and glyphosate<\/em>\u201d, The Lancet Oncology, Volume 16, No. 5, p490\u2013491, May 2015.<\/p>\n<p>[18] Mercola.com, \u201c<em><u>Monsanto\u2019s Roundup Must Carry Cancer Warning Label, Judge Decrees<\/u><\/em>\u201d, 14<sup>th<\/sup> February 2017, <a href=\"http:\/\/articles.mercola.com\/sites\/articles\/archive\/2017\/02\/14\/monsantos-roundup-cancer-warning-label.aspx\" target=\"_blank\">http:\/\/articles.mercola.com\/sites\/articles\/archive\/2017\/02\/14\/monsantos-roundup-cancer-warning-label.aspx<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Gentechnisch ver\u00e4nderte Lebensmittel wurden auf dem Markt zugelassen, da man sie mit dem Etikett der \u201esubstantiellen \u00c4quivalenz\u201c zu naturbelassenen Lebensmitteln versehen hatte.&nbsp;\u00a0Das bedeutet, dass GVO in den USA nur eine Einreichung ihres Erfinders bei der amerikanischen Bundesbeh\u00f6rde f\u00fcr Lebens- und Arzneimittel\u00fcberwachung (FDA) ben\u00f6tigen, mit der Bitte um deren attestierte Unbedenklichkeit, wobei die Last der Beweisf\u00fchrung [&hellip;]","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[45,88],"tags":[],"class_list":["post-23625","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-landwirtschaft","category-gentechnisch-veranderte-organismen-gvo","wpautop"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - 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