{"id":21686,"date":"2016-08-19T19:45:41","date_gmt":"2016-08-19T17:45:41","guid":{"rendered":"http:\/\/www.naturalscience.org\/de\/?p=21686"},"modified":"2021-05-07T19:42:31","modified_gmt":"2021-05-07T17:42:31","slug":"afrika-abladeplatz-fuer-gentechnisch-veraenderte-organismen-gvo","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.naturalscience.org\/de\/news\/2016\/08\/afrika-abladeplatz-fuer-gentechnisch-veraenderte-organismen-gvo\/","title":{"rendered":"Afrika: Abladeplatz f\u00fcr gentechnisch ver\u00e4nderte Organismen (GVO)"},"content":{"rendered":"<p>Nebst vielen anderen Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen treibt die Bill und Melinda Gates Stiftung [1] den Anbau von genetisch modifizierten Saaten in Afrika voran und handelt somit als Sprachrohr f\u00fcr die Hersteller von GVO-Saatgut wie DuPont, Arcadia Biosciences und Monsanto. Schon zu lange wird von Biotechnikern, Biotech- und Chemieunternehmen, Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen und Regierungen auf der ganzen Welt die L\u00fcge verbreitet, dass genetisch modifizierte Saaten die L\u00f6sung gegen den Welthunger seien. Dies ist deshalb eine L\u00fcge, weil es bereits gen\u00fcgend Lebensmittel gibt um 14 Milliarden Menschen auf dem Planeten zu ern\u00e4hren und daher ist das Argument, dass genmanipulierte Saaten notwendig seien, falsch. 30-40% der in der westlichen Welt produzierten Nahrungsmittel werden weggeworfen; das h\u00e4lt sowohl die Nachfrage wie die Preise hoch, was bedeutet, dass sich viele Menschen auf der Welt kein Essen leisten k\u00f6nnen [2].<\/p>\n<p>Der Anbau von genmanipuliertem Mais und Soja in S\u00fcdafrika hat zur Verarmung der Bauern gef\u00fchrt, da die Ernten misslangen. Bauern, die sich f\u00fcr GVO entscheiden, stecken in Vertr\u00e4gen fest, die ihnen keine andere Wahl lassen als zu akzeptieren, was immer der Produzent des GVO-Saatgutes ihnen vorschreibt [3]. \u00dcberall auf der Welt (in Indien, Argentinien, Afrika) gehen Bauern Bankrott, weil sie an den Saatgut-Hersteller gebunden sind. Es ist gewisserma\u00dfen eine Form von vertraglicher Knechtschaft. Im Gegensatz dazu sind diejenigen Landwirte in Afrika, die darin geschult wurden, ihre Saaten in agrar-\u00f6kologischer Weise (biologisch mit oder ohne Zertifizierung) auf kleinen H\u00f6fen vor Ort anzubauen, sehr erfolgreich und erreichen Erntesteigerungen von teilweise mehr als hundert Prozent [4].<\/p>\n<p>Obwohl gentechnisch hergestellte Saaten in der Vergangenheit immer wieder gescheitert sind und die Gesundheitsrisiken bekannt sind, werden immer noch gro\u00dfe Anstrengungen unternommen, um GVO in Afrika zu etablieren. Biotech-Unternehmen gehen mit Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen Partnerschaften ein und unterst\u00fctzen sie finanziell, damit sie gentechnisch ver\u00e4nderte Organismen als Mittel zur Bew\u00e4ltigung des Klimawandels [5] und zur Ern\u00e4hrung der Hungernden anpreisen. Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen wie die Gates Stiftung verf\u00fcgen \u00fcber riesige Geldmittel und Einfluss. Die Gates Stiftung h\u00e4lt 500\u2019000 Aktien im Wert von zirka 50 Millionen US-Dollar (zum Zeitpunkt der Textverfassung) an Monsanto [6]. Daher hat die Gates Stiftung aus Rentabilit\u00e4tsgr\u00fcnden ein starkes Interesse daran, die Produkte von Monsanto zu f\u00f6rdern. Selbst wenn sowohl Bill wie auch Melinda Gates gentechnisch ver\u00e4nderte Organismen f\u00fcr sicher halten, beweisen unabh\u00e4ngige wissenschaftliche Untersuchungen, dass dies nicht der Fall ist. Man wei\u00df, dass genetisch manipulierte Nahrungsmittel toxisch, unnat\u00fcrlich und in Kombination mit den dazugeh\u00f6renden Pestiziden, die ben\u00f6tigt werden, um alles Leben au\u00dfer dem genetisch hergestellten Saatgut zu vernichten, t\u00f6dlich sind [7]. Die Gates Stiftung erh\u00e4lt hohe Spenden von rund 31 Milliarden US-Dollar von Warren Buffett, einem ihrer Bevollm\u00e4chtigten [8], und arbeitet mit der Beh\u00f6rde der Vereinigten Staaten f\u00fcr internationale Entwicklung (United States Agency for International Development, USAID) zusammen, um GVO zu f\u00f6rdern [9]. Hersteller wie Monsanto \u201espenden\u201c eine gewisse Menge an gentechnisch ver\u00e4ndertem Saatgut um damit einen humanit\u00e4ren Auftrag zu erf\u00fcllen, was eine reine L\u00fcge ist. Ihr einziges Motiv ist der Verkauf ihres Produkts [10].<\/p>\n<p>Andere bekannte Stiftungen wie die Clinton Foundation f\u00fchren Wohlt\u00e4tigkeitsprojekte in Tansania, Malawi und Ruanda durch um die Landwirtschaft und landwirtschaftliche Methoden f\u00fcr gr\u00f6\u00dfere Ernten voranzutreiben [11]. Monsanto und Dow Chemical, Gro\u00dfproduzenten von GVO-Saatgut und t\u00f6dlichen Pestiziden, leisten Beitr\u00e4ge an die Clinton Stiftung [12], und Hillary Clinton unterh\u00e4lt seit langem enge Verbindungen zu Monsanto und der Biotech-Industrie [13]. Au\u00dferdem gibt es im Landesinnersten von Tansania Uranium-Minen, so in Nord-Bahi. Diese Mine geh\u00f6rt Uranium One, das urspr\u00fcnglich von Frank Giustra initiiert worden war, der im Verwaltungsrat der Clinton Stiftung sitzt [14]. Giustra investierte Millionen in die Clinton Foundation, nachdem sein Unternehmen Hilfe von den Clintons erhalten hatte um sich einen Vertrag f\u00fcr den Uraniumabbau in Kasachstan zu sichern [15].<\/p>\n<p>Es besteht enormes Interesse an den Rohstoffquellen Afrikas, welches als ein gro\u00dfer Markplatz angesehen wird. Biotech-Produzenten wie Monsanto, die eine sch\u00e4ndliche Geschichte haben, wird nirgends vertraut und ebenso wenig ihren Produkten. Afrika will und ben\u00f6tigt keine gentechnisch manipulierten Saaten oder solches Getreide. Aus diesem Grund benutzen Monsanto und ihresgleichen Stiftungen wie die Gates Foundation und spenden an diese, um Politiker und Bauern in afrikanischen L\u00e4ndern davon zu \u00fcberzeugen, dass ihre GVO-Produkte unerl\u00e4sslich f\u00fcr das menschliche \u00dcberleben sind. Nicht alle afrikanischen Staaten akzeptieren GVO oder die Avancen solcher Stiftungen. Aufgrund dokumentierter, berechtigter gesundheitlicher Bedenken hat Kenia gentechnisch ver\u00e4nderte Organismen im Jahr 2012 verboten. Die Gates Stiftung hat Kenia an vorderster Front bedr\u00e4ngt, dieses Verbot aufzuheben, zusammen mit Monsanto, dem USAID und dem Ministerium des Vereinigten K\u00f6nigreichs f\u00fcr internationale Entwicklung (Department for International Development, DFID) [16]. Das DFID hat Kenias Agentur zur F\u00f6rderung der Biotechnologie finanziert, die African Agricultural Technology Foundation [17].<\/p>\n<p>Von \u201ewohlt\u00e4tigen\u201c Stiftungen und anderen, wie beispielsweise der Howard G. Buffett Foundation, Sohn von Warren Buffett [18], werden afrikanische Regierungen unter Druck gesetzt, genmanipulierte Saaten zu akzeptieren und anzubauen. Tats\u00e4chlich wird das als \u201eThe African Seed Scramble\u201d (ungef\u00e4hr: Das afrikanische Samen-Gedr\u00e4ngel) bezeichnet, da Monsanto, DuPont, Syngenta und andere sich dr\u00e4ngeln um die Kontrolle \u00fcber den afrikanischen Saatgut-Markt zu gewinnen, dessen Wert auf mindestens 750 Millionen US-Dollar gesch\u00e4tzt wird, wobei Mais allein rund 500 Millionen Dollar wert sein soll [19]. In den Vereinigten Staaten von Amerika ist Mais eines der bedeutendsten Gentech-Getreide, da \u00fcber 90 Prozent des angebauten Maises gentechnisch ver\u00e4ndert ist. Kein Wunder, dass amerikanische und europ\u00e4ische Unternehmen an die T\u00fcren Afrikas h\u00e4mmern.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em><strong>Was tut die Gates Stiftung namentlich um GVO in Afrika zu f\u00f6rdern? <\/strong><\/em><\/p>\n<p>Unter dem Vorwand der humanit\u00e4ren Arbeit, um afrikanische Bauern und ihre Familien ern\u00e4hren und ausbilden zu helfen, wie auch um den agro-biotechnischen Bereich in Afrika auszubauen, flossen Millionen von Dollar an Biotech-Organisationen, in Biotech-Versuche und -Projekte um die Kultivierung von GVO anzukurbeln. Die Gates Stiftung preist GVO offen als die L\u00f6sung gegen den Hunger in Afrika an. Im November 2015 spendete sie 6 Millionen Dollar an das International Food Policy Research Institute (Internationales Forschungsinstitut f\u00fcr Nahrungsmittelpolitik, IFPRI) [20] \u201cf\u00fcr die Unterst\u00fctzung der Anstrengungen afrikanischer Regierungen zur Ausarbeitung und Implementierung von Strategien und Bestimmungen, die es b\u00e4uerlichen Kleinbetrieben erleichtern und sie darin best\u00e4rken Biotech-Saaten einzusetzen um ihre Nahrungsmittelsicherheit, Ern\u00e4hrung und ihren \u00f6konomischen Status zu verbessern\u201d [21].<\/p>\n<p>Die Gates Foundation hat viele Studien finanziert zur Entwicklung von genetisch manipulierten Saaten wie beispielsweise Maniok (diverse Projekte, fast 27 Millionen Dollar) [22]; Sorghum (21 Millionen Dollar) [23]; S\u00fc\u00dfkartoffeln (zwei Zuwendungen zu insgesamt 41 Millionen Dollar) [24].<\/p>\n<p>In Afrika wird die GVO-Forschung stark vorangetrieben. Zu den \u201cL\u00e4ndern, welche die GVO-Forschung in Bezug auf sogenannt minderwertige Kulturpflanzen (und Reis) im Visier hat, geh\u00f6ren: Burkina Faso (Reis und Sorghum); \u00c4gypten (Reis und Sorghum); Ghana (Maniok, S\u00fc\u00dfkartoffel, Reis); Kenia (Maniok, Straucherbse (im Stadium der Umwandlung und im Gew\u00e4chshaus), S\u00fc\u00dfkartoffel (Umwandlung), Sorghum, Hirse \u2013 wobei Informationen in Bezug auf GVO-Forschung f\u00fcr dieses Getreide im Land nur sp\u00e4rlich vorhanden sind); Nigeria (Maniok, Reis, Sorghum); S\u00fcdafrika (Maniok, diese Forschungen wurden abgebrochen, und Sorghum, wo der Forschungsstand unklar ist) sowie Uganda (Maniok, S\u00fc\u00dfkartoffel (im Gew\u00e4chshaus-Stadium) und Reis)\u201d [25].<\/p>\n<p>Gentechnisch ver\u00e4nderte Organismen werden den afrikanischen Staaten und V\u00f6lkern immer mehr aufgezwungen unter dem Vorwand, dass damit den Menschen in Afrika das einzige Mittel, sie mit der ben\u00f6tigten Nahrung zu versorgen, zur Verf\u00fcgung gestellt werde. Es g\u00e4be keinen anderen Ansatz au\u00dfer GVO, der funktionieren k\u00f6nne. Wohlt\u00e4tige Stiftungen wie die Bill und Melinda Gates Foundation (massiv finanziert durch Warren Buffett), die Clinton Foundation und Andere arbeiten via staatliche Hilfsorganisationen in den USA, Gro\u00dfbritannien und Afrika um Biotech-Institute, Forschung, Ausbildung und den Verkauf von GVO-Saaten, Pestiziden sowie industrielle Anbaumethoden zu finanzieren und zu f\u00f6rdern, dies im Interesse der Produzenten von genmanipulierten Saatgut wie Monsanto, DuPont, Syngenta und anderen.<\/p>\n<p>Die L\u00f6sung f\u00fcr das Hungerproblem in Afrika liegt nicht in der Technologie, sondern in der Agro-\u00d6kologie \u2013 biologische Landwirtschaft, lokale und mittelst\u00e4ndische Bauernbetriebe \u2013 und in verbesserten Infrastrukturen f\u00fcr den sicheren Transport an die M\u00e4rkte. Die Forschungsresultate des Weltagrarrats (International Assessment of Agricultural Knowledge, Science and Technology for Development, IAASTD) [4] aus einer Studie, an der 400 Wissenschaftler mitgearbeitet haben, zeigen klar, dass h\u00f6here Ernten, Nahrung und ein minimaler Einfluss auf die Umwelt durch agro-\u00f6kologische Anbaumethoden erreicht werden und nicht durch GVO, f\u00fcr welche bislang weder eine Verbesserung der Ernten noch der Ern\u00e4hrung nachgewiesen wurde. Im Gegenteil: Die Ernten aus gentechnisch ver\u00e4nderten Organismen missraten nach den ersten zwei Anbaujahren, da die B\u00f6den aufgrund des Bespr\u00fchens und Impr\u00e4gnierens mit Pestiziden keine N\u00e4hrstoffe mehr enthalten und durch die Gifte verseucht sind, die in die DNA der Pflanzen eingef\u00fcgt wurden um sie gegen Insektizide wie Bacillus thuringiensis (das von der amerikanischen Umweltschutzbeh\u00f6rde, US Environmental Protection Agency, als Insektizid aufgef\u00fchrt wird) resistent zu machen. Die Toxine t\u00f6ten die Mikroben im Boden, schaden den Regenw\u00fcrmern und verringern die Funktion von Mykorrhiza-Pilzen, welche die ben\u00f6tigten N\u00e4hrstoffe und Wasser zu den Pflanzen bringen [z.B. 26, 27]. Landwirtschaft mit GVO funktioniert in Klimazonen wie Afrika nachgewiesenerma\u00dfen nicht und \u00fcberall haben GVO-Anbaumethoden den Bauern, Konsumenten und der Umwelt nichts als Elend eingebracht. Die L\u00f6sung, wie Afrika ern\u00e4hrt werden kann, wird bereits angewendet und ist au\u00dferordentlich erfolgreich sowie f\u00fcr Mensch und Natur unsch\u00e4dlich, und sie ist es, die es wahrhaftig wert w\u00e4re, in den afrikanischen L\u00e4ndern gef\u00f6rdert zu werden, n\u00e4mlich agro-\u00f6kologische Landwirtschaft [4]und biologische Landwirtschaft auf kleinen und mittleren Betrieben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Quellen (in Englisch, au\u00dfer [7])<\/em><br \/>\n[1] Die Bill und Melinda Gates Stiftung: <a href=\"http:\/\/www.gatesfoundation.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.gatesfoundation.org<br \/>\n<\/a><br \/>\n[2] Gen\u00fcgend Nahrung f\u00fcr 14 Milliarden: C. Robinson, M. Antoniou, J. Fagan (2015), <em>GMO Myths and Truths \u2013 condensed and updated third edition<\/em>, Earth Open Source Ltd, p114.<\/p>\n<p>[3] <em>Ibid, <\/em>p115-120.<\/p>\n<p>[4] International Assessment of Agricultural Knowledge, Science and Technology for Development (IAASTD), Agriculture at a Crossroads: Synthesis Report of the International Assessment of Agricultural Knowledge, Science and Technology for Development: A Synthesis of the Global and Sub-Global IAASTD Reports. Washington DC, USA: Island Press 2009: <a href=\"http:\/\/www.unep.org\/dewa\/agassessment\/reports\/IAASTD\/EN\/Agriculture%20at%20a%20Crossroads_Synthesis%20Report%20(English).pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.unep.org\/dewa\/agassessment\/reports\/IAASTD\/EN\/Agriculture%20at%20a%20Crossroads_Synthesis%20Report%20(English).pdf<br \/>\n<\/a><br \/>\n[5] Den Klimawandel \u201cbew\u00e4ltigen\u201d: Africa Science Technology and Innovation News (July 1<sup>st<\/sup> 2016): <a href=\"http:\/\/www.africasti.com\/commentary\/using-biotechnology-to-tackle-climate-change-agric-development\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.africasti.com\/commentary\/using-biotechnology-to-tackle-climate-change-agric-development<br \/>\n<\/a><br \/>\n[6] Die Gates Stiftung kauft 500\u2019000 Monsanto-Aktien: <a href=\"http:\/\/naturalsociety.com\/bill-gates-foundation-buys-500000-shares-of-monsanto\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/naturalsociety.com\/bill-gates-foundation-buys-500000-shares-of-monsanto\/<br \/>\n<\/a><br \/>\n[7] GVO Fact Sheet: The World Foundation for Natural Science (2015), Die verdeckte Verwendung von genetisch ver\u00e4nderten Organismen und ihre Auswirkung auf Mensch, Tier und Natur: <a href=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2015\/06\/2015-06-23-WFNS-Factsheet-GMO-english-WEB.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/06\/factsheet-gmo-de.pdf<br \/>\n<\/a><br \/>\n[8] Warren Buffett: <a href=\"http:\/\/www.gatesfoundation.org\/Who-We-Are\/General-Information\/Leadership\/Executive-Leadership-Team\/Warren-Buffett\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.gatesfoundation.org\/Who-We-Are\/General-Information\/Leadership\/Executive-Leadership-Team\/Warren-Buffett<br \/>\n<\/a><br \/>\n[9] Die Partnerschaft zwischen der Gates Stiftung und der USAID um GVO in Afrika voranzutreiben: African Centre for Biodiversity (2016), <em>\u201cFor Your Own Good!\u201d, The Chicanery behind GM non-commercial \u2018orphan crops\u2019 and rice for Africa<\/em>: <a href=\"http:\/\/acbio.org.za\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/GM-Orphan-Crops-Report.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/acbio.org.za\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/GM-Orphan-Crops-Report.pdf<br \/>\n<\/a><br \/>\n[10] Die Aktivit\u00e4ten des Monsanto-Fonds in Afrika: <a href=\"http:\/\/www.monsantofund.org\/global-impact\/africa\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.monsantofund.org\/global-impact\/africa\/<br \/>\n<\/a><br \/>\n[11] Die landwirtschaftlichen Aktivit\u00e4ten der Clinton Foundation in Afrika: <a href=\"https:\/\/www.clintonfoundation.org\/blog\/2016\/06\/28\/agriculture-and-promise-future\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.clintonfoundation.org\/blog\/2016\/06\/28\/agriculture-and-promise-future<br \/>\n<\/a><br \/>\n[12] Die Beitr\u00e4ge von Monsanto und Dow Chemical an die Clinton Foundation: <a href=\"http:\/\/www.naturalnews.com\/Clinton-Foundation-Donors-State.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.naturalnews.com\/Clinton-Foundation-Donors-State.html<\/a><\/p>\n<p>[13] Die engen Verbindungen von Hillary Clinton zu Monsanto und der GVO-Industrie: The Washington Times, <em>Hillary\u2019s agribusiness ties give rise to nickname in Iowa: \u2018Bride of Frankenfood\u2019<\/em> May 17 2015: <a href=\"http:\/\/www.washingtontimes.com\/news\/2015\/may\/17\/hillary-clinton-gmo-support-monsanto-ties-spark-ba\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.washingtontimes.com\/news\/2015\/may\/17\/hillary-clinton-gmo-support-monsanto-ties-spark-ba\/<\/a><\/p>\n<p>[14] Frank Giustra: <a href=\"https:\/\/www.clintonfoundation.org\/about\/board-directors\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">https:\/\/www.clintonfoundation.org\/about\/board-directors<\/a><\/p>\n<p>[15] Die Spende von Frank Giustra an die Clinton Foundation nach dem Bergbau-Vertrag: <a href=\"http:\/\/www.nytimes.com\/2008\/01\/31\/us\/politics\/31donor.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.nytimes.com\/2008\/01\/31\/us\/politics\/31donor.html<\/a><\/p>\n<p>[16] Die Gates Foundation, Monsanto und andere setzen Kenia unter Druck, das GVO-Verbot aufzuheben: <a href=\"http:\/\/buzzkenya.com\/us-gates-foundation-monsanto-pressure-kenya-lift-gmo-ban\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/buzzkenya.com\/us-gates-foundation-monsanto-pressure-kenya-lift-gmo-ban\/<\/a><\/p>\n<p>[17] Das UK Department for International Development finanziert die F\u00f6rderung der Biotechnologie in Afrika:<br \/>\nh<a href=\"http:\/\/www.law.nyu.edu\/sites\/default\/files\/upload_documents\/Kenya_GMO_220805.DOC\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">ttp:\/\/www.law.nyu.edu\/sites\/default\/files\/upload_documents\/Kenya_GMO_220805.DOC<\/a><\/p>\n<p>[18] Howard G. Buffett Foundation: <a href=\"http:\/\/www.thehowardgbuffettfoundation.org\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.thehowardgbuffettfoundation.org<\/a><\/p>\n<p>[19] The African Seed Scramble: <a href=\"http:\/\/acbio.org.za\/the-expansion-of-the-commercial-seed-sector-in-sub-saharan-africa-major-players-key-issues-and-trends\/\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/acbio.org.za\/the-expansion-of-the-commercial-seed-sector-in-sub-saharan-africa-major-players-key-issues-and-trends\/<\/a><\/p>\n<p>[20] The International Food Policy Research Institute. \u201cThe aim of IFPRI research in [agriculture] is to improve overall development strategies to ensure broad-based growth in rural economies, particularly in sub-Saharan Africa\u201d:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.ifpri.org\/strategic-research-area\/transforming-agriculture\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.ifpri.org\/strategic-research-area\/transforming-agriculture<\/a><\/p>\n<p>[21] Der 6-Millionen-Dollar-Beitrag der Gates Foundation, damit Kleinbauern auf GVO umsteigen: <a href=\"http:\/\/www.gatesfoundation.org\/How-We-Work\/Quick-Links\/Grants-Database\/Grants\/2015\/11\/OPP1131119\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.gatesfoundation.org\/How-We-Work\/Quick-Links\/Grants-Database\/Grants\/2015\/11\/OPP1131119<\/a><\/p>\n<p>[22] Die Finanzierung von genver\u00e4ndertem Maniok durch die Gates Foundation:&nbsp; <a href=\"http:\/\/acbio.org.za\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/GM-Orphan-Crops-Report.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/acbio.org.za\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/GM-Orphan-Crops-Report.pdf<\/a> p13-14<\/p>\n<p>[23] Die Finanzierung von genver\u00e4ndertem Sorghum durch die Gates Foundation:<br \/>\n<a href=\"http:\/\/www.gatesfoundation.org\/How-We-Work\/Quick-Links\/Grants-Database\/Grants\/2005\/07\/OPP37877\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.gatesfoundation.org\/How-We-Work\/Quick-Links\/Grants-Database\/Grants\/2005\/07\/OPP37877<\/a><\/p>\n<p>[24] Die Finanzierung von genver\u00e4nderten S\u00fc\u00dfkartoffeln durch die Gates Foundation: <a href=\"http:\/\/acbio.org.za\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/GM-Orphan-Crops-Report.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/acbio.org.za\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/GM-Orphan-Crops-Report.pdf<\/a> p16<\/p>\n<p>[25] GVO-Getreide-Versuche in Afrika: <a href=\"http:\/\/acbio.org.za\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/GM-Orphan-Crops-Report.pdf\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/acbio.org.za\/wp-content\/uploads\/2016\/04\/GM-Orphan-Crops-Report.pdf<\/a>&nbsp; p17-18 (includes references in source)<\/p>\n<p>[26] Glyphosat schadet der Funktion der Regenw\u00fcrmer: Mailin Gaupp-Berghausen <em>et al. <\/em>(2015), Glyphosate-based herbicides reduce the activity and reproduction of earthworms and lead to increased soil nutrient concentrations, <em>Scientific Reports <\/em>5, Article&nbsp;number:&nbsp;12886 <a href=\"http:\/\/www.nature.com\/articles\/srep12886\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.nature.com\/articles\/srep12886<\/a><\/p>\n<p>[27] BT toxin stops mychorrizhae fungi working:T. Cheeke <em>et al.<\/em> (2012) Evidence of reduced arbuscular mycorrhizal fungal colonization in multiple lines of <em>Bt<\/em> maize, <em>American Journal of Botany<\/em>, vol. 99 no. 4 700-707 <a href=\"http:\/\/www.amjbot.org\/content\/99\/4\/700.full\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">http:\/\/www.amjbot.org\/content\/99\/4\/700.full<\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"Nebst vielen anderen Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen treibt die Bill und Melinda Gates Stiftung [1] den Anbau von genetisch modifizierten Saaten in Afrika voran und handelt somit als Sprachrohr f\u00fcr die Hersteller von GVO-Saatgut wie DuPont, Arcadia Biosciences und Monsanto. Schon zu lange wird von Biotechnikern, Biotech- und Chemieunternehmen, Wohlt\u00e4tigkeitsorganisationen und Regierungen auf der ganzen Welt die L\u00fcge [&hellip;]","protected":false},"author":11,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_acf_changed":false,"ngg_post_thumbnail":0,"footnotes":""},"categories":[45,88],"tags":[],"class_list":["post-21686","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-landwirtschaft","category-gentechnisch-veranderte-organismen-gvo","wpautop"],"acf":[],"yoast_head":"<!-- This site is optimized with the Yoast SEO plugin v27.6 - https:\/\/yoast.com\/product\/yoast-seo-wordpress\/ -->\n<title>Afrika: Abladeplatz f\u00fcr gentechnisch ver\u00e4nderte Organismen (GVO) - The World Foundation for Natural Science<\/title>\n<meta name=\"robots\" content=\"index, follow, max-snippet:-1, max-image-preview:large, max-video-preview:-1\" \/>\n<link rel=\"canonical\" href=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/de\/news\/2016\/08\/afrika-abladeplatz-fuer-gentechnisch-veraenderte-organismen-gvo\/\" \/>\n<meta name=\"twitter:label1\" content=\"Verfasst von\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data1\" content=\"Monika Waldmann\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:label2\" content=\"Gesch\u00e4tzte Lesezeit\" \/>\n\t<meta name=\"twitter:data2\" content=\"11\u00a0Minuten\" \/>\n<script type=\"application\/ld+json\" class=\"yoast-schema-graph\">{\"@context\":\"https:\\\/\\\/schema.org\",\"@graph\":[{\"@type\":\"Article\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturalscience.org\\\/de\\\/news\\\/2016\\\/08\\\/afrika-abladeplatz-fuer-gentechnisch-veraenderte-organismen-gvo\\\/#article\",\"isPartOf\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturalscience.org\\\/de\\\/news\\\/2016\\\/08\\\/afrika-abladeplatz-fuer-gentechnisch-veraenderte-organismen-gvo\\\/\"},\"author\":{\"name\":\"Monika Waldmann\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturalscience.org\\\/#\\\/schema\\\/person\\\/f3e16bb7057b29f8593016bf70a42022\"},\"headline\":\"Afrika: Abladeplatz f\u00fcr gentechnisch ver\u00e4nderte Organismen (GVO)\",\"datePublished\":\"2016-08-19T17:45:41+00:00\",\"dateModified\":\"2021-05-07T17:42:31+00:00\",\"mainEntityOfPage\":{\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturalscience.org\\\/de\\\/news\\\/2016\\\/08\\\/afrika-abladeplatz-fuer-gentechnisch-veraenderte-organismen-gvo\\\/\"},\"wordCount\":2186,\"articleSection\":[\"Nat\u00fcrliche Landwirtschaft\",\"Gentechnisch ver\u00e4nderte Organismen (GVO)\"],\"inLanguage\":\"de\"},{\"@type\":\"WebPage\",\"@id\":\"https:\\\/\\\/www.naturalscience.org\\\/de\\\/news\\\/2016\\\/08\\\/afrika-abladeplatz-fuer-gentechnisch-veraenderte-organismen-gvo\\\/\",\"url\":\"https:\\\/\\\/www.naturalscience.org\\\/de\\\/news\\\/2016\\\/08\\\/afrika-abladeplatz-fuer-gentechnisch-veraenderte-organismen-gvo\\\/\",\"name\":\"Afrika: Abladeplatz f\u00fcr gentechnisch ver\u00e4nderte Organismen (GVO) - 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