{"id":22720,"date":"2016-11-14T08:48:07","date_gmt":"2016-11-14T07:48:07","guid":{"rendered":"http:\/\/www.naturalscience.org\/de\/kongress-2016\/rueckblick\/"},"modified":"2017-12-07T18:40:23","modified_gmt":"2017-12-07T17:40:23","slug":"rueckblick","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.naturalscience.org\/de\/kongress-2016\/rueckblick\/","title":{"rendered":"R\u00fcckblick"},"content":{"rendered":"<div class=\"landingpage-header text-center\">\n<h1>R\u00fcckblick auf den 21. Internationalen<br \/>&nbsp;\u00abNeuer Wissenschaftlicher Ausblick\u00bb Welt-Kongress<\/h1>\n<div class=\"date\">von<br \/>\nThe World Foundation for Natural Science<\/div>\n<div style=\"margin: 10px 0; font-size: 24px; font-style: italic;\">\u201cLebe in harmonischem Einklang mit der Natur\u201d<\/div>\n<p>Donnerstag, 3. November bis Sonntag, 6. November 2016<\/p>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: center; margin: 20px 0;\"><a class=\"button radius alert\" href=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/de\/kongress-2016\/vortraege-ansehen\/\"><i class=\"fa fa-angle-right\"><\/i>&nbsp;&nbsp;Hier Vortr\u00e4ge ansehen<\/a><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22743 alignleft\" src=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-paul-probst.jpg\" alt=\"congress-2016-paul-probst\" width=\"220\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-paul-probst.jpg 220w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-paul-probst-120x164.jpg 120w\" sizes=\"auto, (max-width: 220px) 100vw, 220px\" \/>Der Europ\u00e4ische Pr\u00e4sident von The World Foundation for Natural Science, <strong>The Very Rev. Dean em. <\/strong><strong>Paul Probst SF<\/strong>, erl\u00e4uterte in seinen Begr\u00fc\u00dfungsworten, dass Harmonie eben nicht Ruhe, Stille oder Stillstand bedeutet, sondern vielmehr st\u00e4ndige Bewegung. <em>Die Natur ist insofern ein Schl\u00fcssel und ein Vorbild f\u00fcr den Menschen, da sie sich stets ver\u00e4ndert, aufw\u00e4rts strebt und weiterentwickelt und sich entsprechend in Harmonie befindet.<\/em> Es ist der Wille des Menschen, der entscheidet, ob er zu dieser Harmonie beitr\u00e4gt oder stattdessen f\u00fcr Disharmonie sorgt.<\/p>\n<p><strong>Dr. Karl Cox, PhD<\/strong>, zeigte in seinem anschlie\u00dfenden Referat auf, dass mit den E-Zigaretten das Rauchen gewisserma\u00dfen neu erfunden wird. <em>Die elektronischen Zigaretten sind jedoch in ihrer Wirkung genauso verheerend wie normale Tabakzigaretten.<\/em> Die Inhaltsstoffe unterscheiden sich nur geringf\u00fcgig; die meisten <strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22740 alignright\" src=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-karl-cox.jpg\" alt=\"congress-2016-karl-cox\" width=\"300\" height=\"281\" srcset=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-karl-cox.jpg 300w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-karl-cox-164x154.jpg 164w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/strong>E-Zigaretten enthalten ebenfalls Nikotin und machen daher genauso abh\u00e4ngig wie Tabakzigaretten. Elektronische Zigaretten werden von denselben etablierten Tabakfirmen, die sich damit einen neuen Absatzmarkt sichern wollen, hergestellt wie herk\u00f6mmliche Zigaretten. <em>Allein in den USA ist die Anzahl E-Zigaretten-Konsumenten von 2,5 Millionen im Jahr 2014 auf 9 Millionen im Jahr 2016 gestiegen.<\/em> Der Marktwert der E-Zigaretten hat sich in derselben Zeitspanne verdreifacht und betr\u00e4gt heute 9 Milliarden US-Dollar. Eine Studie in der renommierten Fachzeitschrift \u201ePediatrics\u201c (Juli 2016) weist nach, dass Jugendliche, die E-Zigaretten ausprobieren, mit 6x h\u00f6herer Wahrscheinlichkeit zur Tabakzigarette greifen werden, als Jugendliche, die keine E-Zigaretten rauchen. Grunds\u00e4tzlich reduziert der Konsum von E-Zigaretten die Wahrscheinlichkeit, dass Raucher mit dem Rauchen aufh\u00f6ren um rund einen Drittel. E-Zigaretten sind aber nicht nur sch\u00e4dlich f\u00fcr den tats\u00e4chlichen Konsumenten, sondern der passiv eingeatmete Dampf beeintr\u00e4chtigt auch Dritte. Bei F\u00f6ten kommt es durch das \u201eMitrauchen\u201c zu Ver\u00e4nderungen im frontalen Cortex, was mit Erkrankungen wie ADS, ADHS und Schizophrenie in Zusammenhang gebracht wird. <em>E-Zigaretten sollten bez\u00fcglich Pr\u00e4vention und Verbote genau gleich behandelt werden wie Tabakzigaretten.<\/em><\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22741 alignleft\" src=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-lukas-waldmann.jpg\" alt=\"congress-2016-lukas-waldmann\" width=\"251\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-lukas-waldmann.jpg 251w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-lukas-waldmann-137x164.jpg 137w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>Von acht essentiellen Zuckern nehmen wir durch die westliche Ern\u00e4hrungsweise gerade mal zwei auf, n\u00e4mlich Glucose und Galaktose. Die Behauptung, der K\u00f6rper k\u00f6nne aus Glucose alle anderen Zuckerarten selber herstellen, ist zwar theoretisch richtig. Daf\u00fcr muss der K\u00f6rper aber die Riesenleistung von 15 enzymatischen Zwischenschritten vollbringen. Durch die heute allgegenw\u00e4rtigen Belastungen wie Mikrowellen, Stress oder Umweltgifte ist der K\u00f6rper dazu kaum mehr in der Lage. Hilfe ist jedoch in der Form von Glykon\u00e4hrstoffen vorhanden. Wie <strong>Lukas Waldmann, Heilpraktiker<\/strong>, erkl\u00e4rte, <em>sind Glykon\u00e4hrstoffe die Vermittler f\u00fcr eine gesunde Zellkommunikation, da diese acht essentiellen Zucker f\u00fcr die Kommunikation sowie den Stoffaustausch (z. B. Hormone) zwischen den Zellen unerl\u00e4sslich sind<\/em>. Glykon\u00e4hrstoffe k\u00f6nnen die Zellen beispielsweise auch vor Toxinen oder Bakterien sch\u00fctzen und sind unbedingt notwendig f\u00fcr ein intaktes Immunsystem. <em>Glykon\u00e4hrstoffe, die durch Photosynthese entstehen, sind keine Heilmittel, sondern der Sch\u00fcssel, damit der K\u00f6rper sich selber heilen kann.<\/em> Besonders reich an Glykon\u00e4hrstoffen sind unter anderem die Aloe Vera-Pflanze, Meeresalgen, Kurkuma, Kleie\/Getreide, Pektin, Austernpilze, Echinacea und Muttermilch.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22742 alignright\" src=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-natasha-campbell-mcbride.jpg\" alt=\"congress-2016-natasha-campbell-mcbride\" width=\"250\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-natasha-campbell-mcbride.jpg 250w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-natasha-campbell-mcbride-137x164.jpg 137w\" sizes=\"auto, (max-width: 250px) 100vw, 250px\" \/>Wie die Neurologin und Ern\u00e4hrungswissenschaftlerin <strong>Dr. Natasha Campbell-McBride<\/strong> in ihrem Referat erkl\u00e4rte, <em>befinden sich 85 Prozent unseres Immunsystems in unserem Darm<\/em>. Unsere Darminnenwand, die ausgebreitet etwa die Gr\u00f6\u00dfe eines Tennisplatzes hat, ist von einem dicken Biofilm mit unz\u00e4hligen Mikroben bedeckt, \u00e4hnlich dem mit Pflanzen bedeckten Erdboden. <em>In einem gesunden Darm herrscht ein harmonisches Gleichgewicht zwischen den verschiedenen Mikroorganismen.<\/em> Wird diese Harmonie durch Faktoren wie Antibiotika, die Antibabypille, Stress, Strahlung, Toxine oder mangelhafte respektive falsche Ern\u00e4hrung gest\u00f6rt, entsteht Disharmonie, das hei\u00dft, ein Ungleichgewicht, in dem gewisse Mikroorganismen \u00fcberhandnehmen, es kommt zu Krankheit. <em>Der gr\u00f6\u00dfte Teil der Bev\u00f6lkerung hat ein gest\u00f6rtes Darmmilieu<\/em>, das mit Krankheitsbildern wie Arthritis, Autoimmunst\u00f6rungen, Darm- und Verdauungsproblemen, Allergien, Asthma und Ekzemen, hormonellen St\u00f6rungen, Erkrankungen des Nervensystems (Migr\u00e4ne) oder Nahrungsmittelunvertr\u00e4glichkeiten einhergeht. Sie alle haben, was Dr. Campbell-McBride als \u201eGAPS\u201c definiert, das Gut-and-Psychology-Syndrome respektive Darm- und Psychologie-Syndrom. <em>Diesem l\u00e4sst sich mit dem GAPS-Ern\u00e4hrungsprotokoll beikommen.<\/em> Zur GAPS-Ern\u00e4hrung geh\u00f6ren unter anderem viele gesunde, tierische Fette, frisches Obst und Gem\u00fcse sowie der Verzicht auf Gluten und industriell verarbeitete Lebensmittel, speziell Industriezucker und -mehle. Auch der moderate Einsatz von Nahrungsmittelerg\u00e4nzungen, Sonnenbaden sowie Entgiftung geh\u00f6ren zum Protokoll.<\/p>\n<p>In seinem zweiten Referat r\u00e4umte <strong>Lukas Waldmann, Heilpraktiker<\/strong>, auf mit der mittlerweile mehrfach widerlegten Cholesterinhypothese nach Dr. Ancel Keys, die besagt, dass Herzkrankheiten durch hohe Cholesterinwerte ausgel\u00f6st w\u00fcrden. Die Einteilung des Cholesterins in \u201eb\u00f6ses\u201c LDL und \u201egutes\u201c HDL ist Unsinn. Beides sind Transportmolek\u00fcle f\u00fcr Cholesterin, wobei LDL den Cholesterintransport von der Leber zur Zelle und HDL den umgekehrten Transport \u00fcbernimmt. <em>Cholesterin ist im menschlichen K\u00f6rper essentiell, da es an vielen Vorg\u00e4ngen im K\u00f6rper beteiligt ist (Hormonhaushalt, Umwandlung von Sonnenlicht in Vitamin D, Gallens\u00e4ure, Aufbau der Zellw\u00e4nde \u2013 besonders auch im Gehirn \u2013, N\u00e4hrstofftransport und Reparaturmechanismen).<\/em> Nur 15% des Cholesterins werden aus der Nahrung aufgenommen, 85% produziert der K\u00f6rper selbst. \u00c4rztlich empfohlene Di\u00e4ten f\u00fchren denn auch nur zu einer Senkung des Cholesterinspiegels um gerade einmal 2%. <em>Cholesterin ist auch nicht der Ausl\u00f6ser f\u00fcr Arteriosklerose, bei der es sich um eine Entz\u00fcndung der Gef\u00e4\u00dfw\u00e4nde handelt.<\/em> Indem der K\u00f6rper Cholesterin einlagert, verhindert er das Platzen der Blutbahnen und damit lebensbedrohliche innere Blutungen. Ein hoher Cholesterinwert ist insofern ein Zeigersymptom f\u00fcr Entz\u00fcndungen im K\u00f6rper, welche wiederum in vielen F\u00e4llen mit einer gest\u00f6rten Darmflora im Zusammenhang stehen. <em>Chemische Cholesterinsenker, sogenannte Statine, behindern also das Reparatur- und Notfallprogramm des K\u00f6rpers.<\/em> Dennoch nehmen weltweit 220 Millionen Menschen Statine, 75% davon zur prim\u00e4ren Pr\u00e4vention, das hei\u00dft, ohne dass sie irgendwelche Herz-Kreislauf-Krankheiten aufweisen. Die Wissenschaft hat gezeigt, dass diese pr\u00e4ventive Einnahme von Cholesterinsenkern keinerlei Effekt auf die Lebenserwartung hat. F\u00fcr die Pharmaindustrie jedoch sind Statine ein gutes Gesch\u00e4ft, sind sie doch mit einem weltweiten j\u00e4hrlichen Umsatz von 29 Milliarden US-Dollar das meistverkaufte Medikament \u00fcberhaupt.<\/p>\n<p>In ihrem nachfolgenden Referat erkl\u00e4rte <strong>Dr. Natasha Campbell-McBride<\/strong>, dass die sogenannte Di\u00e4t-Herz-Hypothese, die Cholesterin und tierische Fette f\u00fcr Herzkrankheiten verantwortlich macht, seit 30 Jahren widerlegt ist. Ges\u00e4ttigte Fetts\u00e4uren sind essentiell f\u00fcr die Energieversorgung des Herzmuskels, das Immunsystem, die Gehirnfunktion und die Wundheilung. <em>Studien belegen, dass Menschen mit einem hohen Cholesterinwert am l\u00e4ngsten leben (wobei alte Menschen besonders viel Cholesterin ben\u00f6tigen, um ihr Hirn fit zu halten), wohingegen ein tiefer Cholesterinwert das Risiko f\u00fcr Herzkrankheiten und Hirnschlag erh\u00f6ht.<\/em> Auch Krankheiten wie Alzheimer, Parkinson und Krebs werden mit tiefen Cholesterinwerten in Verbindung gebracht, ebenso wie ein erh\u00f6htes Risiko f\u00fcr Aggression, Gewalt, Suizid oder auch Lernschwierigkeiten. <em>Die wahre Ursache f\u00fcr Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist das Metabolische Syndrom ausgel\u00f6st durch eine Glucose-\u00dcberlastung des K\u00f6rpers, die vor allem auf den Konsum industriell verarbeiteter Kohlenhydrate (Zucker, Brot etc.) zur\u00fcckgeht.<\/em> In der Folge befindet sich der K\u00f6rper in einem Zustand fortlaufender Entz\u00fcndung. Zur nat\u00fcrlichen Vorbeugung von Herzkrankheiten geh\u00f6rt der Verzicht auf industriell verarbeitete Nahrungsmittel, den K\u00f6rper nicht mit Toxinen jeglicher Art (auch aus Waschmittel, K\u00f6rperpflegeprodukten, Mobilfunkstrahlung\u2026) zu belasten und f\u00fcr ein gesundes Verdauungssystem zu sorgen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22746 alignleft\" src=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-ditmar-schumann.jpg\" alt=\"congress-2016-ditmar-schumann\" width=\"271\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-ditmar-schumann.jpg 271w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-ditmar-schumann-148x164.jpg 148w\" sizes=\"auto, (max-width: 271px) 100vw, 271px\" \/>In seinen Ausf\u00fchrungen \u00fcber Image Streaming erkl\u00e4rte <strong>Dietmar R. Schumann, zertifizierter Trainer in \u201eImage Streaming Methodology\u201c<\/strong>, dass die Vorstellung, das menschliche Gehirn sei mit ungef\u00e4hr 18 Jahren ausgereift und ver\u00e4ndere sich nachher nicht mehr, mittlerweile \u00fcberholt sei. <em>Die Gehirnforschung hat erkannt, dass das Gehirn ein Leben lang in der Lage ist, sich stets den jeweiligen Anforderungen entsprechend zu \u00e4ndern, und dass es wie ein Muskel trainiert werden kann.<\/em> Man wei\u00df auch, dass mit einem trainierten Gehirn das Demenzrisiko sinkt. Bewegung, Schlaf, Meditation oder auch Lesen sind der Gehirnentwicklung zutr\u00e4glich, im Gegensatz zu Multitasking und dem Konsum von Industriezucker. <em>Die Gehirnforschung kommt auch je l\u00e4nger, je mehr zur \u00dcberzeugung, dass sich das Bewusstsein des Menschen nicht wie angenommen im Gehirn, sondern vielmehr im Herz befindet.<\/em> Da der Geist die Materie steuert, und bereits Albert Einstein erkannt hatte, dass Vorstellungskraft wichtiger ist als Wissen, liegt f\u00fcr die Entwicklung von Probleml\u00f6sungs- und Lernstrategien sowie neuen Denkans\u00e4tzen viel Potential in \u00dcbungstechniken wie dem Image Streaming nach Dr. Win Wenger. Die Kongressteilnehmer hatten Gelegenheit, anhand vieler praktischer \u00dcbungen solche Gehirntrainings- und Bewusstseinstechniken kennenzulernen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22747 alignright\" src=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-isabelle-schneider-david-seiler.jpg\" alt=\"congress-2016-isabelle-schneider-david-seiler\" width=\"300\" height=\"220\" srcset=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-isabelle-schneider-david-seiler.jpg 300w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-isabelle-schneider-david-seiler-164x120.jpg 164w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><strong>Isabelle Schneider, Lehrerin und Sozialarbeiterin, und David Seiler, Textredaktor<\/strong>, machten in ihrem Referat \u00fcber die Auswirkungen der Digitalisierung der Gesellschaft aufmerksam auf die erschreckende Tatsache, dass heute 30-40 Prozent der Kindergartenkinder verhaltensauff\u00e4llig sind und oft nicht altersgem\u00e4\u00df eingeschult werden k\u00f6nnen, wobei die digitalen Medien sowie falsche Ern\u00e4hrung zwei Hauptursachen daf\u00fcr sind. <em>Sie zeigten anhand verschiedener Forschungsarbeiten auf, wie der h\u00e4ufige Gebrauch digitaler Medien wie Playstation, Fernsehen oder Tablets die Lernf\u00e4higkeit von Kindern beeintr\u00e4chtigt, da f\u00fcr die kindliche Entwicklung soziale Kontakte und das sprichw\u00f6rtliche \u201eBegreifen\u201c der Welt mit allen Sinnen unabdingbar sind.<\/em> Tatsachen wie die, dass gem\u00e4\u00df US-Studien 8 bis 18-J\u00e4hrige im Durchschnitt 7,1 Stunden pro Tag vor irgendeinem Bildschirm verbringen und mittlerweile bereits 2,31 Milliarden Menschen weltweit Social Media nutzen (wovon 80% auf mobilen Ger\u00e4ten), wohingegen die H\u00e4lfte aller 4 bis 12-j\u00e4hrigen Kinder in Deutschland noch nie auf einen Baum geklettert sind und ein Viertel noch nie ein wildlebendes Tier gesehen hat, sollten aufhorchen lassen. <em>Die Referenten pl\u00e4dierten deshalb f\u00fcr einen verantwortungsvollen Umgang mit neuen Medien<\/em>, der nicht durch kategorische Verbote, sondern klare Regeln sowie die Ausbalancierung mittels Naturerlebnissen, Haustieren und echten, zwischenmenschlichen Kontakten gepr\u00e4gt sein sollte.<\/p>\n<p><strong><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22744 alignleft\" src=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-sandro-kuenzle.jpg\" alt=\"congress-2016-sandro-kuenzle\" width=\"300\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-sandro-kuenzle.jpg 300w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-sandro-kuenzle-164x164.jpg 164w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/> <img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-size-500 wp-image-22745 alignleft\" src=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-cornelie-thomas.jpg\" alt=\"congress-2016-cornelie-thomas\" width=\"251\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-cornelie-thomas.jpg 251w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-cornelie-thomas-137x164.jpg 137w\" sizes=\"auto, (max-width: 251px) 100vw, 251px\" \/>Sandro K\u00fcnzle, Unternehmensberater und Landwirt<\/strong>, sowie <strong>Cornelie Thomas, Diplom-Mathematikerin und Diplom-Musiklehrerin<\/strong>, zeigten in ihrem Beitrag, <em>dass das Aufkommen von Musikstilen wie Heavy Metal oder Rap parallel mit dem Zerfall moralischer gesellschaftlicher Werte sowie einem Anstieg an Gewaltbereitschaft einherging.<\/em> Sie erl\u00e4uterten die Auswirkungen von sogenannter Gewaltmusik, die mitunter sogar als Kriegswaffe zur geistigen Zerm\u00fcrbung des Gegners eingesetzt wird, auf das Gehirn und auf soziale Strukturen. Wie man unterdessen wei\u00df, wird Musik nicht nur in der rechten Gehirnh\u00e4lfte, sondern im gesamten Gehirn verarbeitet und ist mit den Gef\u00fchlen verbunden. Spannend auch Ph\u00e4nomene wie dieses, dass gehirngesch\u00e4digte Menschen mitunter zwar nicht mehr in der Lage sind, einen Mantelknopf zu schlie\u00dfen, jedoch nach wie vor Klavier spielen k\u00f6nnen. Der \u201eMozart-Effekt\u201c \u2013 die Behauptung, durch das Anh\u00f6ren von Musik von Mozart k\u00f6nne die Intelligenz gesteigert werden \u2013 konnte zwar nicht belegt werden, <em>doch zeigen Studien, dass beispielsweise die Musikerziehung in der Schule das Sozialverhalten der Kinder verbessert<\/em>. Da fast \u00fcberall, wo Menschen zusammenkommen, auch Musik ist, bezeichnet man sie als die \u201esozialste\u201c aller K\u00fcnste.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"size-full wp-image-22739 alignright\" src=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-joerg-dossenbach.jpg\" alt=\"congress-2016-joerg-dossenbach\" width=\"300\" height=\"240\" srcset=\"https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-joerg-dossenbach.jpg 300w, https:\/\/www.naturalscience.org\/wp-content\/uploads\/2016\/11\/congress-2016-joerg-dossenbach-164x131.jpg 164w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/>Im letzten Referat des Kongresses veranschaulichte <strong>J\u00f6rg Dossenbach, Bauer<\/strong>, den Kongressteilnehmern, <em>wie durch die vision\u00e4re Methode des Klimafarming der fortschreitenden Ausbreitung von Steppen und W\u00fcsten, ausgel\u00f6st durch die bodenausbeutenden Methoden der industriellen Landwirtschaft, entgegengewirkt werden kann<\/em>. Die Bodenbearbeitung mit Pflanzenkohle, die durch Pyrolyse gewonnen wird und die Wasserspeicherkapazit\u00e4t und Wasserdurchl\u00e4ssigkeit der B\u00f6den f\u00f6rdert, sowie anderen Bodenverbesserern wie Urgesteinsmehlen oder Kompost kann den Humusgehalt der B\u00f6den erh\u00f6hen und deren Fruchtbarkeit wiederherstellen. Ma\u00dfnahmen wie das Pflanzen von Baumreihen und Hecken sowie Misch- statt Monokulturen wirken ebenfalls unterst\u00fctzend im Bestreben, statt nur die Pflanze zu d\u00fcngen, vielmehr den Boden zu f\u00fcttern. <em>Gleichzeitig werden durch den Einsatz von Pflanzenkohle (Biochar) klimasch\u00e4dliche Gase wie Ammoniak oder Methan stark reduziert.<\/em><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 class=\"text-center\">Was unsere Teilnehmer sagen<\/h2>\n<p><script>\/\/ <![CDATA[\njQuery(document).ready(function ($) {\n\t$('#congress-2016-guestbook').slick({\n\t\tslidesToShow: 3, \n\t\tslidesToScroll: 1,\n\t\tinfinite: false,\n\t\tspeed: 1000,\n\t\tautoplay: false,\n\t\tresponsive: [\n\t\t\t{breakpoint: 850, settings: { slidesToShow: 3 }},\n\t\t\t{breakpoint: 530, settings: { slidesToShow: 2 }},\n\t\t\t{breakpoint: 330, settings: { slidesToShow: 1 }}\n\t\t]\n\t});\n});\n\/\/ ]]><\/script><\/p>\n<div id=\"congress-2016-guestbook\" class=\"carousel\">\n<div>\n<blockquote><p>Vielen herzlichen Dank an alle Involvierten! Wie immer: sehr gut, wegweisend und augen\u00f6ffnend. Euer Engagement und Begeisterung ist ansteckend. Guter Grund das weiterzugeben!<cite>Suely M., Deutschland<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<div>\n<blockquote><p>Herzlichen Dank f\u00fcr diesen weiteren Ausblick und so interessante Themen! Es ist immer eine Zeit f\u00fcr Wachstum, Lernen, Erfahren, Teilen und sich mit den anderen Teilnehmern auszutauschen! Es ist sp\u00fcrbar anders als bei anderen Veranstaltungen und Kongressen. Und vieles um es nach Hause zu bringen und anzuwenden.<cite>Odile L., \u00d6sterreich<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<div>\n<blockquote><p>Dies war der beste Kongress seit Jahren, sehr gut aufgebaut. Erfrischend, erhebend, echt und nat\u00fcrlich! Vielen herzlichen Dank f\u00fcr euer enormes Engagement!<cite>Susanne B., Schweiz<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<div>\n<blockquote><p>Doktor Natasha \u2013 h\u00f6chst erstaunliche Referentin; und ihr Referat war so einfach, so klar, so emotional! Ich habe den starken Impuls bekommen, auf meinem Weg innezuhalten und meinen Lebensstil zu korrigieren. Habt Dank daf\u00fcr!<cite>Marina K., Litauen<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<div>\n<blockquote><p>Einfach zufrieden, gl\u00fccklich einmal mehr diesem Kongress beiwohnen zu d\u00fcrfen. Bereichert, mit vielen neuen Eindr\u00fccken werde ich nach Hause fahren. Vielen Dank an die exzellenten Referenten!<cite>Brigitta H., Schweiz<\/cite><\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<div>\n<blockquote><p>Auf vielen Ebenen wieder ein richtungsweisender Kongress, der nicht nur einen neuen Ausblick gibt sondern auch Hoffnung und Visionen (die Realit\u00e4t werden) mitgibt. Der Vortrag von J\u00f6rg Dossenbach hat mich besonders ber\u00fchrt. Danke f\u00fcr diesen Kongress.<cite>Ulrike P., Deutschland <\/cite><\/p><\/blockquote>\n<\/div>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h2 style=\"text-align: center;\">Impressionen<\/h2>\n<p><div class=\"ngg-pro-mosaic-container\" data-ngg-pro-mosaic-id=\"bca45b021bf6b922153e7acb22870cbc\"><\/div>\n<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"R\u00fcckblick auf den 21. Internationalen&nbsp;\u00abNeuer Wissenschaftlicher Ausblick\u00bb Welt-Kongress von The World Foundation for Natural Science \u201cLebe in harmonischem Einklang mit der Natur\u201d Donnerstag, 3. November bis Sonntag, 6. November 2016 &nbsp;&nbsp;Hier Vortr\u00e4ge ansehen Der Europ\u00e4ische Pr\u00e4sident von The World Foundation for Natural Science, The Very Rev. Dean em. 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