Covid-19-Impfung: Fragen, die Sie sich vor der Impfung beantworten lassen sollten

Während sich nun in den Wintermonaten in vielen Ländern die Corona-Situation wieder zu verschärfen scheint und viele Regierungen erneut zu harten und einschneidenden Maßnahmen greifen, haben mehrere Impfstoffhersteller – allen voran Pfizer/BioNTech, Moderna und AstraZeneca (sowie in Russland das Gamaleja-Institut und in China Sinovac, Sinopharm und CanSino) – eine sehr hohe Wirksamkeit und Sicherheit ihrer Impfstoffe vermeldet. Einige Länder (etwa Großbritannien, Kanada, Bahrain, Saudi-Arabien, Mexiko, USA) haben bereits Notfallzulassungen für den Pfizer/BioNTech-Impfstoff erteilt, andere Länder wollen möglichst bald mit dem Impfen beginnen.

Allerdings sind trotz der Erfolgsmeldungen noch viele Fragen rund um die Covid-19-Impfstoffe offen.1) Abgesehen davon, dass die Impfstoffe im Schnellverfahren unter Auslassung und Abkürzung diverser Testphasen entwickelt wurden und zum Teil auf ganz neuen, noch nie am Menschen zugelassenen Methoden (mRNA-Impfung) beruhen, ist zum Beispiel nicht klar, ob ein Schutz länger als zwei Monate anhält. Geimpfte Personen sollen denn nach der Impfung auch zwei Jahre lang beobachtet werden, um die Auswirkungen der Impfung zu studieren, da bislang keine Langzeitdaten vorliegen. Ebenso ist unklar, ob die Vakzine eine asymptomatische Erkrankung verhindern und Schutz bieten vor einer Krankheitsübertragung an ungeimpfte Personen. Ob die Impfung bei Kindern und immungeschwächten Personen funktioniert, ist offen.2) Dasselbe gilt für Schwangere. Einige Wissenschaftler warnen, dass der Impfstoff bei Frauen zu Unfruchtbarkeit führen könnte. Dr. med. Wolfgang Wodarg und Ex-Pfizer-Forschungsleiter Dr. Michael Yeadon haben daher bei der EU-Zulassungsbehörde (European Medicine Agency EMA) einen Antrag auf sofortige Aussetzung aller Impfexperimente gestellt.3)

Nichtsdestotrotz steigt in den verschiedenen Ländern der Druck auf die Bürger, sich impfen zu lassen, sobald ein Impfstoff zugelassen ist. Indem unterschwellig Einschränkungen der Bewegungs- und Reisefreiheit oder Zugangsverbote etwa zu Restaurants oder Verkehrsmitteln angedroht werden, entsteht ein Impfzwang, ohne dass ein Impfobligatorium ausgesprochen werden muss.

Artikel 6 der Organisation der Vereinten Nationen für Bildung, Wissenschaft und Kultur (UNESCO) erklärt, das präventive medizinische Interventionen (also auch Impfungen) „nur mit vorheriger, freier und nach Aufklärung erteilter Einwilligung der betroffenen Person auf der Grundlage angemessener Informationen zu erfolgen” haben und für die betroffene Person kein Nachteil oder Schaden entstehen darf, wenn sie die Einwilligung zur Impfung verweigert.

Damit Sie entscheiden können, ob Sie Ihre Einwilligung zur Impfung geben wollen oder nicht, sollten Sie Ihrem Arzt oder der jeweiligen impfenden Person einige Fragen zur Impfung stellen. The World Foundation for Natural Science hat für Sie ein Dokument mit solchen Fragen zusammengestellt. Bitten Sie Ihren Arzt, dieses Dokument mit Ihnen durchzulesen und Ihre Fragen im Detail zu beantworten. Notieren Sie sich die Antworten und lassen Sie den Arzt am Schluss das Dokument unterzeichnen. Damit haben Sie auch etwas in der Hand, sollte es, falls Sie sich impfen lassen, zu einem Impfschaden kommen.

Bitte wählen Sie untenstehend das Dokument für Ihr Land aus. Sollte Ihr Land nicht spezifisch aufgeführt sein, wählen Sie bitte das entsprechende Dokument in Ihrer Landessprache. Sie dürfen das Dokument mit den Fragen auch gerne für weitere Interessierte vervielfältigen oder weiterleiten.

Deutschland                                                                                             Schweiz

 

Österreich / Fürstentum Liechtenstein

 

Quellenangaben   [ + ]