Sind Impfungen wirklich der einzige Weg, um die Menschheit vor Pandemien zu schützen?

Die Corona-Pandemie hinterlässt global deutliche Spuren in Gesellschaft, Wirtschaft und Medizin – und auch im Bewusstsein und im sozialen Umgang der Menschen untereinander. Die einen beginnen, komplexe Zusammenhänge zu hinterfragen, viele verlassen sich allein auf die Aussagen der offiziellen Stellen und Medienberichte und wieder andere verharren ganz in der Angst vor dem Erreger, der Krankheit oder der Zukunft.

Weltweit wird nun von vielen Entscheidungsträgern in Politik, Wirtschaft und Medizin einhellig die Meinung geäußert, dass die aktuelle Pandemie nur endgültig gestoppt werden könne, wenn ein Impfstoff gegen das Coronavirus entwickelt, verfügbar und flächendeckend eingesetzt werde. Solche und ähnliche Aussagen von Virologen, Epidemiologen oder Politikern werden von den Medien in der Regel unreflektiert wiedergegeben. Es sind kaum kritische Stimmen zu vernehmen, außer in den unabhängigen Medien.

Die Coronakrise wirft brennende Fragen auf (vgl. auch Artikel-Ende), die wir als Individuum sowie als Kollektiv stellen müssen, zum einen, um die jüngsten Vorgänge mit ihren Gründen und weitreichenden Folgen zu verstehen – und zum anderen, um von Verantwortlichen und Entscheidungsträgern klare und ehrliche Antworten zu bekommen, sodass wir gemeinsam Lehren daraus ziehen können. Zunächst aber gibt es einige Hintergründe zu erläutern, die rund um das Thema der insbesondere in den letzten 15 Jahren initiierten Impfbestrebungen auffallen, sobald man beginnt, genauer hinzusehen.

Die Weltgesundheitsorganisation WHO, die zu rund 80 Prozent durch Spendengelder und Stiftungen – und damit interessengebunden – finanziert wird 1), und ihr wichtigster privater Sponsor, Microsoft-Gründer Bill Gates mit seiner Bill & Melinda Gates-Stiftung 2), stehen bei den Bemühungen zu Massenimpfprogrammen seit Jahren im Mittelpunkt. Gates ist seit vielen Jahren bei vielen Impfprogrammen federführend. Jedoch werden seine Person und sein Engagement mittlerweile aufgrund diverser Pannen, Gerichtsverfahren und Negativschlagzeilen auch sehr kontrovers diskutiert. Aktuell ist Gates sehr aktiv im Sponsoring und in der Förderung der Entwicklung eines Impfstoffes gegen COVID-19 und wirkt dementsprechend in den Medien erneut als starker Publikumsmagnet und Meinungsmacher.

Auf der globalen Ebene bleibt derweil die Frage unbeantwortet, in welche Interessenkonflikte sich die WHO eigentlich hineinmanövriert hat. Die Gewinner des globalen Kapitalismus scheinen darüber zu befinden, wie die Probleme der Verlierer zu lösen sind. Milliardenschwere Trusts und selbsternannte Philanthropen à la Bill und Melinda Gates oder Warren Buffett bestimmen die sozialen und humanitären Sektoren, die zugleich von der Idee geprägt sind, dass Geschäftsleute und Geschäftsmethoden besonders dafür geeignet seien, weltweit das Leben der Menschen zu verbessern 3).

Für Bill Gates gehören Impfstoffe zu einer größeren globalen Strategie: Sie sollen die Gesundheit in Dritt-Welt-Ländern verbessern und dort somit eine Verringerung des Bevölkerungswachstums von bis zu 15 Prozent verursachen. Nebenbei argumentiert Gates, dass zum Erreichen dieser Ziele auch Maßnahmen im Gesundheitswesen und der Reproduktionsmedizin nötig wären, dazu nachfolgend mehr.

Auf diese Weise soll auch die Kontrolle über die globale Gesundheitspolitik gefördert werden. Gates’ Überzeugung von der absoluten Notwendigkeit von Impfstoffen wird durch seinen Glauben angetrieben, dass die Welt durch Technologie zu retten sei 4). So hatte er zum Beispiel versprochen, von den benötigten 1,2 Milliarden Dollar für die Ausrottung der Kinderlähmung selbst einen Anteil von 450 Millionen 5) aufzubringen. Damit übernahm er faktisch die Kontrolle über Indiens Nationale Technische Beratungsgruppe für Immunisierung (NTAGI). Diese schrieb unter anderem für Kinder vor dem fünften Lebensjahr bis zu 27 Impfungen 6) gegen Polio durch sich überschneidende Impfprogramme vor.

Lähmungen durch Impfungen

Der letzte Fall von Kinderlähmung (Poliomyelitis oder Akute schlaffe Paralyse AFP) wurde in Indien 2011 gemeldet. Hingegen blieben die Zahlen der mit Polio verwandten Erkrankung, der Non-Polio-AFP (NPAFP) unerklärlich hoch. Die zu erwartende Rate der NPAFP lag bei 1-2 Fällen pro 100’000 Menschen, doch die Anzahl tatsächlich gezählter Fälle betrug 13,35/100’000. Dies machte die indischen Forscher und Mediziner stutzig. Eine 2018 veröffentlichte Studie 7) ergab, dass die Anzahl der abgegebenen Polio-Impfdosen (Schluckimpfungen) mit dem Auftreten der NPAFP korrelierte. So waren die NPAFP-Fälle in den indischen Bundesstaaten Uttar Pradesh und Bihar besonders zahlreich, also genau dort, wo am meisten gegen Polio geimpft wurde. Wurde die Anzahl der Impfdosen reduziert, gingen die Erkrankungszahlen ebenfalls rapide zurück.

Diese ernüchternde Erkenntnis wird mittlerweile auch von der Wissenschaft bestätigt: „Das ist eigentlich ein interessantes Rätsel. Genau das Werkzeug, das Sie für die Polio-Ausrottung einsetzen, ist die Ursache des Problems”, sagt Raul Andino, Professor für Mikrobiologie an der Universität von Kalifornien in San Francisco zu den Auswirkungen des Polio-Impfstoffes 8).

Indien macht die Gates-Impfkampagne für solch verheerende Epidemien wie jene der NPAFP mitverantwortlich. Die NPAFP betraf zwischen 2000 und 2017 491’000 Kinder mehr7, als nach den normalen Berechnungen zu erwarten war.

Die jüngsten Ausbrüche der als „besiegt” geglaubten Polio-Erkrankung im Kongo 9) und auf den Philippinen 10) stehen alle im Zusammenhang mit Impfstoffen, was auch die WHO zugeben musste. Tatsächlich waren 2018 rund 70% der weltweiten Poliofälle auf Impfungen zurückzuführen.4

Ein prominenter und scharfer Kritiker der Impfprogramme der Bill & Melinda Gates-Stiftung ist der US-amerikanische Anwalt, Aktivist und Autor Robert F. Kennedy Jr. – Sohn von Robert F. Kennedy und Neffe des ehemaligen Präsidenten John F. Kennedy – in seiner Funktion als Vorsitzender der Kinderhilfsorganisation „Children’s Health Defense“. Kennedy verfolgt die Aktivitäten der Gates-Stiftung seit Jahren. In einem seiner neuesten Newsletter-Beiträge kritisiert er den „Bill-Gates-Effekt”, wie er es nennt, und zitiert aus einer Studie von Mogensen et al von 2017 11). Diese belegt, dass die von Gates zweckgebunden finanzierte DTP-Impfkampagne (Diphterie-Tetanus-Pertussis) der WHO in Afrika bei den geimpften Kindern nachfolgend eine erhöhte Sterblichkeit ausgelöst hat. Kennedy schreibt, die Forscher vermuteten, dass der DTP-Impfstoff mehr Kinder tötet als die Krankheiten, gegen die er wirken soll.

Kennedy: „Bill Gates und seine Stellvertreter, GAVI und die WHO, machten DTP für afrikanische Babys zur Priorität. Die dänische Regierung und die Novo Nordisk Foundation gaben diese Studie, die von einem Team der weltweit führenden Experten für Impfungen in Afrika ausgeführt wurde, in Auftrag. Die beiden prominentesten Autoren, Dr. Soren Mogensen und Dr. Peter Aaby, sind beides entschiedene Impfbefürworter. Sie waren schockiert, als sie Daten von einem jahrelangen, sogenannten „natürlichen Experiment” in Guinea-Bissau untersuchten, wo 50% der Kinder vor dem fünften Lebensjahr sterben. In diesem westafrikanischen Land wurde die Hälfte der Kinder im Alter von drei Monaten und die andere Hälfte im Alter von sechs Monaten mit dem DTP-Impfstoff geimpft. Dr. Mogensen und sein Team stellten fest, dass mit dem DTP-Impfstoff geimpfte Mädchen zehnmal häufiger starben als ungeimpfte Kinder. Zwar waren die geimpften Kinder vor Diphtherie, Tetanus und Keuchhusten geschützt, doch waren sie weitaus anfälliger für andere tödliche Krankheiten als nicht geimpfte Gleichaltrige. Der Impfstoff beeinträchtigte offenbar ihr Immunsystem.12)

Ethische Verstöße bei Impfkampagnen

Während der MenAfriVac-Kampagne 2012 auf dem afrikanischen Kontinent erlitten mit dem Wissen und unter Einbezug von WHO, GAVI, PATH, UNICEF und der Bill & Melinda Gates-Stiftung mindestens 40 der rund 500 geimpften Kinder akute Nebenwirkungen mit Lähmungserscheinungen, ohne dass diese Vorfälle von diesen Organisationen oder von den Medien kommentiert worden wären.13)

Auch 2013 hatte die indische Regierung in einem Bericht 14) den von Gates finanzierten Programmen weitreichende ethische Verstöße vorgeworfen. Es wurde u.a. festgestellt, dass den zuständigen Behörden in einem Großteil der Fälle keine ordnungsgemäßen Einverständniserklärungen für eine Impfung vorlagen. Die meisten Mädchen stammten aus indigenen Gruppen, die eine eigene Sprache sprechen. Es fand keine Aufklärung in ihrer Sprache noch auf ihrem Bildungsniveau statt. In anderen Fällen gaben Schuldirektoren im Namen der Schülerinnen ihre Einwilligung in die Behandlung.

Im Jahr 2014 beschuldigte Kenias katholische Ärztevereinigung die WHO, Millionen kenianischer Frauen ohne deren Wissen oder Einverständnis mit einer „Tetanus”-Impfstoffkampagne chemisch zu sterilisieren. Auch Bill Gates äußert sich seit Jahren sehr offen über Maßnahmen zur Geburtenkontrolle.15) Unabhängige Labors fanden in den getesteten Impfstoffen eine Sterilitätsformel mit dem Hormon HCG. Nachdem sie die Anschuldigungen zunächst zurückgewiesen hatte, gab die WHO schließlich zu, dass sie seit über einem Jahrzehnt Sterilitätsimpfstoffe entwickelt hatte.16) Ähnliche Anschuldigungen kommen aus Nicaragua, Mexiko und den Philippinen.17)

In einem Rundbrief der Buko-Pharmakampagne von 201618) ist Folgendes zu lesen: „Der Einfluss der Gates-Stiftung wird auch innerhalb der WHO zum Teil sehr kritisch gesehen. So beklagte sich Arata Kochi, Chef des Malaria-Programms der WHO, bereits 2008 über die von der Gates-Stiftung dominierte Malaria-Forschung. Die Förderpraxis von Gates ersticke die Vielfalt der Meinungen von WissenschaftlerInnen und schwäche die Führungsrolle der Weltgesundheitsorganisation. Zwar sei das Geld der Gates-Stiftung wichtig, könne aber weitreichende unbeabsichtigte Konsequenzen haben. Eine davon skizzierte der frühere Geschäftsführer der Gates-Stiftung, Jeff Raikes, 2010: ‚Wir ersetzen nicht die UN. Aber manche Leute würden sagen, wir sind eine neue Form einer multilateralen Organisation19).‘ “

Bereits im Jahr 2010 sagte Gates der WHO 10 Milliarden Dollar20) zu und kündigte an, „dieses Jahrzehnt zum Jahrzehnt der Impfstoffe zu machen”. Ausgedehnte Impfprogramme bringt Gates immer wieder in Zusammenhang mit einer Reduktion des weltweiten Bevölkerungswachstums: „Auf der Welt gibt es heute 6,8 Milliarden Menschen – die Tendenz geht Richtung neun Milliarden. Wenn wir jetzt wirklich gute Arbeit bei neuen Impfstoffen, im Gesundheitswesen und in der Reproduktionsmedizin leisten, könnten wir dies um vielleicht 10 oder 15 Prozent senken21).”

In einem Statement erläuterte die Stiftung bereits 2009, wie das gemeint ist: „Eine überraschende Erkenntnis für uns war es, dass eine Verringerung der Sterblichkeitsrate das Bevölkerungswachstum reduziert.21” Eine hohe Kinderzahl sei bisher die einzige Garantie für die Eltern, im Alter unterstützt zu werden. Wenn die Zahl der Kinder, die bis zum Erwachsenenalter überleben, steige, können Eltern dieses Ziel erreichen, ohne so viele Kinder zu haben, von denen ein großer Teil stirbt. Ob nun Impfprogramme mit ihrer Vielzahl von unerwünschten Nebenwirkungen, Todesfällen und Negativmeldungen tatsächlich die Lösung für die genannten Probleme sind, oder ob in betroffenen Ländern nicht doch eher in Bildung, Infrastruktur, Versorgung und nachhaltigen Umweltschutz investiert werden sollte, ist der Meinung eines jeden Einzelnen überlassen.

Andere Projekte zur Eindämmung von Krankheiten werden vernachlässigt

Gates wird auch vorgeworfen, die WHO durch seinen Einfluss von Projekten abzulenken, die nachweislich Infektionskrankheiten eindämmen: sauberes Wasser, Hygiene, Ernährung und wirtschaftliche Entwicklung. Die Gates-Stiftung gibt von ihrem 5 Milliarden Dollar-Budget nur etwa 650 Millionen Dollar22) für diese Bereiche aus. Die WHO scheint durch Gates’ Einfluss also hauptsächlich auf folgendes Credo fokussiert zu sein: Gute Gesundheit kommt einzig durch die (Impf-)Spritze.

Handelt es sich hier nur um eine sehr einseitige, auf den Glaubenssätzen der Notwendigkeit des Beherrschens und des Bekämpfens der Natur durch den Menschen aufbauende Ideologie oder gar um eine ausschließlich ökonomisch motivierte Haltung? Wenn wir beginnen, über die Komplexität unseres Leben nachzudenken, sollten wir diese Frage vielleicht stellen: Ist es nicht eher angebracht, eine ausgeglichene und natürliche Lebensweise zu fördern, die aufbaut auf gesunder Ernährung, regelmäßiger Bewegung, tiefem Atmen, guter Schlafqualität, sauberen Umweltbedingungen und liebevollen zwischenmenschlichen Beziehungen?

Rund um die Person von Bill Gates hat sich offensichtlich eine Konzentration von Geld und Macht gebildet, die uns zu denken geben sollte, insbesondere da er seinen Einfluss auf internationale Bestrebungen und Programme rund um die globale Gesundheit durch zweckgebundene Finanzierung geltend macht. Neben WHO und UNICEF stehen auch die beiden Organisationen GAVI und PATH (zwei öffentlich-privat finanzierte Allianzen zur Förderung von Impfprogrammen) auf der Liste der Spendenempfänger, bei denen die Gates-Stiftung direkt oder indirekt als Geldgeber in Erscheinung tritt.23) Zusätzlich spendete Gates 50 Millionen Dollar an Pharmaunternehmen,24) um die Entwicklung eines Coronavirus-Impfstoffs zu beschleunigen.

Wenn man noch tiefer gräbt, stellt man fest, dass Geschäftsgewinne aus Big Food und Big Pharma die WHO finanzieren!25) Denn Bill Gates erwirtschaftet seine Milliarden durch Kapitalanlagen in bestimmten Industriezweigen. Kritiker bemängeln, dass diese Branchen allesamt etwas mit krankmachenden Bedingungen zu tun haben. So hält die Gates-Stiftung Aktien von Coca-Cola im Wert von 500 Millionen Dollar und Aktien des weltgrößten Supermarktkonzerns Walmart im Wert von einer Milliarde Dollar. Hinzu kommen Beteiligungen an den Nahrungsmittelkonzernen PepsiCo, Unilever, Kraft-Heinz, Mondelez und Tyson Foods; an den Alkoholkonzernen Anheuser-Busch und Pernod; an den Pharmakonzernen Glaxo Smith Kline, Novartis, Roche, Sanofi, Gilead und Pfizer, ihres Zeichens z.T. auch Impfstoffhersteller.

Die Stiftung hält außerdem Anteile im Wert von fast zwölf Milliarden Dollar am Berkshire Hathaway Trust des Investors Warren Buffett. Der Trust wiederum besitzt Aktien von Coca-Cola im Wert von 17 Milliarden Dollar und von Kraft-Heinz im Wert von 29 Milliarden Dollar. Wenn wir hier nicht von Interessenkonflikten sprechen können, wo dann?

Unbestritten ist, dass Impfungen ein lukratives Geschäft für Hersteller und Investoren darstellen. Inwieweit dies einen Einfluss auf Wirtschaft, Politik, Medien und dadurch auf die öffentliche Meinung und Wahrnehmung ausübt, ist schwer zu erfassen. Bemerkenswert ist jedoch, dass Mitglieder der jeweils durch die einzelnen Länder organisierten Kommissionen (z. B. der Ständigen Impfkommission STIKO in Deutschland), welche für die offiziellen Impfempfehlungen der Länder zuständig sind, meist sehr eng mit Impfstoffherstellern zusammenarbeiten oder sogar selbst an Zulassungsstudien beteiligt sind.26) Der Vorwurf der Interessenkonflikte und Voreingenommenheit der Mitglieder wird in den Medien immer wieder thematisiert. Dieser stoßende Umstand und auch umstrittene Impfempfehlungen der Kommissionen werden von unabhängigen Experten regelmäßig als „zu pharmafreundlich” bezeichnet. Die generelle Kritik an deren Arbeit kommt von vielen Seiten wie z. B. von Wissenschaftlern, Ärzten, Fachzeitschriften und sogar von Krankenkassen.27), 28) Auch dazu müssen wir uns alle eine eigene Meinung bilden.


Einige wichtige Fragen

Angesichts dieser Fakten gilt es also zu überlegen:

  • Sind Viren, Bakterien und andere Erreger wirklich die lebensgefährdenden Krankmacher, welche, sollte die Menschheit weiter existieren wollen, einer rigorosen Bekämpfung und Ausrottung bedürfen?
  • Oder sind solche Organismen vielmehr lebenswichtige Helfer der Natur, die vielerlei Mechanismen der Steuerung und Anpassung bis hin zur Kommunikation zwischen Zellen und Lebenwesen überhaupt erst ermöglichen? Wenn man die bahnbrechenden Erkenntnisse aus der Mikrobiomforschung des letzten Jahrzehnts bezüglich der zahllosen bakteriellen Bewohner unseres Körpers sowie über deren vielfältigste und überlebenswichtige Funktionen für einen gesunden Organismus zusammenfasst, deutet alles klar in diese Richtung – abgesehen von wenigen Ausnahmen wirklich gefährlicher Erreger, wo eine Infektion ohne adäquate Behandlung in kurzer Zeit großen Schaden anrichten kann.29)
  • Müssen wir das Weltbild der menschenfeindlichen und bedrohlichen Natur, die durch Mutationen und Naturgewalten die Existenz der Menschheit zunehmend zu gefährden scheint und die es daher zu kontrollieren, zu beherrschen und zu bändigen gilt, nicht auch einmal bewusst und öffentlich in Frage stellen?
  • Kann es wirklich sein, dass die Menschheit ihr Überleben nur noch mittels Zwangsmaßnahmen, Abschottung, sozialer Isolation, globaler Überwachung und durch die weltweite Anwendung von pharmazeutischen Produkten wie Impfungen und künstlicher Immunisierung sichern kann?
  • Wieso wird weltweit von offiziellen Gremien und Zuständigen die ausschließliche Meinung vertreten, dass es für die Covid-19-Erkrankungen noch keine spezifische Behandlung gebe30), trotz der gut dokumentierten Tatsache, dass bereits viele therapeutische und präventive Maßnahmen bekannt sind, mit welchen sich bei Konditionen wie der aktuellen Coronavirus-Erkrankung gute Resultate erzielen lassen?
  • Sind bereits alle naturheilkundlichen Verfahren und Heilmittel sowie eine natürliche Lebensführung zur Prävention und Behandlung von Grippesymptomen und Atemwegserkrankungen in der breiten Anwendung eingehend auf Wirksamkeit und Effektivität geprüft und als unwirksam befunden worden, sodass solche eingleisigen Vorschläge überhaupt zu rechtfertigen wären?
  • Können wir als Gesellschaft die unzähligen kritischen Stimmen und Fallbeispiele zu körperlichen und geistigen Schäden durch Impfungen in dieser Situation einfach weiterhin ignorieren?
  • Müssten nicht gerade jetzt die Verantwortlichen in Wissenschaft, Medizin, Politik und Medien alles daran setzen, um vor der breitflächigen Anwendung solcher Maßnahmen genauestens zu untersuchen, wie es um die eigentliche Wirkung und um die kurz- und langfristige gesundheitliche Unbedenklichkeit dieser pharmazeutischen Produkte steht?
  • Können die Regierungen garantieren, dass in Bezug auf angekündigte flächendeckende Impfprogramme die Freiheit der Wahl, das Menschenrecht auf körperliche Unversehrtheit und die Rechte der freien Meinungsäußerung des einzelnen Individuums geachtet werden und eine Ablehnung etwaiger Maßnahmen nicht zu Einschränkungen und der Diskriminierung der betroffenen Person führen wird?
  • Wer trägt die Verantwortung für die Konsequenzen von möglichen unerwünschten Wirkungen solcher Impfprogramme?
  • Kann zweifelsfrei belegt werden, dass Umwelteinflüsse wie Mikrowellenstrahlung, chemische Gifte, Schwermetalle, Luftverschmutzung oder auch psychische Belastungen genauso wie Nährstoffmangel, einseitige Ernährung oder dauerhafter Gebrauch von pharmazeutischen Medikamenten keinen Einfluss auf die Funktion unseres Immunsystems haben und sie damit zumindest als indirekte Mitverursacher der weltweiten Pandemie ausgeschlossen werden können?
  • Wenn nein, was plant die Regierung, um solche Wissenslücken zu schließen und die tatsächlichen Zusammenhänge zu erforschen?
  • Welche weiterführenden Maßnahmen sind seitens der Regierungen zur Pandemie-Prävention im Sinne der individuellen Immunsystem-Stärkung, des Umweltschutzes und der Aufklärung der Allgemeinheit hinsichtlich einer natürlichen Lebensführung geplant?
  • Steht die Förderung und Erforschung naturgemäßer Heilmethoden für die Behandlung von pandemischen Erkrankungen bereits auf der Liste der politischen und medizinischen Agenda?

Diese Liste von Fragen rund um die Corona-Pandemie ist keineswegs abschließend. Generell gilt es zu betonen, dass es unter allen Umständen die absolute und unantastbare Freiheit der Wahl des Einzelnen bleiben muss, ob er oder sie sich impfen lassen will oder nicht – ganz egal gegen welche Art von Erreger. Auch dürfen dem oder der Nicht-Geimpften aus seiner oder ihrer Entscheidung keinerlei Benachteiligungen irgendwelcher Form erwachsen, welche von Staat, Gesellschaft, Wirtschaft oder einer anderen Autorität impliziert werden könnten. Es bedarf jetzt eines kritischen Hinterfragens von Entscheidungen, die derzeit getroffen werden, und eines wachen Verstandes, um Zusammenhänge analysieren zu können, um zu einer persönlichen und freien Entscheidung zu gelangen.

Quellenangaben   [ + ]

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