An Schulen verwendete Technik löst eine Welle von ADHS, Depressionen, Psychosen und Krebserkrankungen bei Kindern und Jugendlichen aus

Die psychischen und biologischen Auswirkungen von Drahtlostechnologien auf die Gesundheit von Kindern sind allgemein bekannt: Weniger intelligente Kinder, eine Zunahme von ADHS, Angstzuständen, Depressionen, Autismus und Krebs, ausgelöst durch lange Bildschirmzeiten und das Ausgesetztsein gegenüber Mikrowellenstrahlung [1, 2, 3]. Dr. Kardaras, ehemaliger klinischer Professor bei Stony Brook Medicine, behandelt in „Hamptons Discovery“ in den USA , Jugendliche mit derartigen Störungen, gesundheitlichen Probleme und Suchtverhalten; dabei fand er heraus, dass die Abhängigkeit von technischen Drahtlosgeräten und Computern noch schwieriger zu heilen ist als Drogensucht. Er verweist auf 200 veröffentlichte, von Experten begutachtete Studien, die eine Korrelation zu einem Anstieg von ADHS, Sucht, Aggression, Depression, Angstzuständen und Psychose aufzeigen [4]. Er empfiehlt, dass Kinder frühestens ab dem zehnten Altersjahr mit diesen modernen Technologien in Kontakt kommen sollten [5].

Warum werden diese Technologien in Schulzimmern verwendet, in Anbetracht dessen, dass die schädlichen Folgen für die körperliche und seelische Gesundheit unserer Kinder allgemeint anerkannt sind? Auch hier gilt: Folge dem Geld. Schätzungen zufolge wird der Umsatz durch an Schulen verkaufte Technologien bis zum Jahr 2018 voraussichtlich beinahe $60 Milliarden US-Dollar betragen [6].

Cisco und andere Technikkonzerne trafen 2002 erstmals zusammen um herauszuarbeiten, wie sie ihren neuen Kundenstamm – die Schulkinder – gewinnen können und wie man die Schulen als Käufer gewinnt.  Der Schlüssel zum Erfolg ihrer Verkaufsmission war, dass die Regierungen akzeptierten, dass diese Technologie nur via W-LAN an Drahtlosgeräte geliefert werden könne [7]. Der Antrieb für Technologie an den Schulen hatte nie etwas mit Bildung zu tun, es ging immer nur ums Geld.

Einige Lehrer beziehen offen dazu Stellung. Der Schulleiter des Gymnasiums von Sydney hat sich über die negativen Auswirkungen von Laptops und iPads im Klassenzimmer geäußert und über die daraus resultierenden Behinderungen für das Lernen und die Bildung. Diese negativen Wirkungen führen dazu, dass Schüler die Fähigkeit verlieren ein Gespräch zu führen, einem Schlüssel für die Gehirnentwicklung. Außerdem stellt er fest: „Zuzulassen, dass Kinder diese Fähigkeit, sich durch Schreiben selbst auszudrücken, verlieren, ist eine sehr gefährliche Sache“ [8]. Eine weltweit durchgeführte Studie des OECD ergab in Australien, dass eine lange Verweildauer vor dem Computer, besonders die Verwendung des Internets, das Lesealter der Kinder verringert. In Australien ist die Anzahl Computer pro Kind höher als irgendwo sonst auf der Welt [9]. Die Computer und das Internet in den Klassenzimmern bewirken bei unseren Kindern Unwohlsein und vermindern ihre Intelligenz.

Es ist anerkannt, dass, anstatt auf einer Tastatur zu tippen, die physische Verwendung von Papier und Füller oder Bleistift  entscheidend ist für den Abruf des Kurzzeitgedächtnisses und das konzeptionelle Verstehen. Universitätsstudenten erhalten bessere Noten, wenn sie per Hand auf Papier schreiben, weil sie dadurch Gehirnareale aktivieren, welche die Worte des Dozenten so in Begriffe fassen und zusammenfassen, die für sie Sinn ergibt, nämlich auf dem aufbauend, was sie bereits wissen [10]. In der Tat sind das, was die Genies in der Geschichte gemeinsam haben, die handgeschriebenen Bände von Büchern, Notizen, Musik und Zeichnungen; das sind die Werkzeuge, die sie verwenden [11].

In Anbetracht dessen, dass diejenigen Kinder, die weltweit am häufigsten Computer im Unterricht verwenden, weniger gute Ergebnisse vorweisen als Kinder, die diese Technologie sparsam verwenden[9], ist es an der Zeit, dass Lehrer und Eltern sich selbst und und ihre Kinder dahingehend ausbilden, weniger auf Computer und das Internet angewiesen zu sein, um nicht Unterricht zu erteilen oder ein Kind beschäftigen zu müssen, und die Kinder dazu zu ermutigen, nach draußen zu gehen und die natürliche Umgebung intensiver zu erleben und besonders mehr über Mutter Erde zu lernen, einfach, indem man sich dort aufhält [12].

Das Thema, Ihre Gehirnleistung über den Weg der Gesundheit Ihres Darms zu verbessern, ist einer der Hauptinhalte des 21. Internationalen „Neuen Wissenschaftlichen Ausblick“ Kongress von The World Foundation For Natural Science, der in Ulm, Deutschland, vom 3.-6. November 2016 stattfinden wird. Dabei werden die Teilnehmer Win Wengers unglaubliche „Image Streaming“-Techniken [11] erlernen und praktizieren. Diese einzigartige Gelegenheit, das Genie in sich hervorzubringen, sollte man nicht verpassen.

Quellen (in Englisch):

[1] Detaillierter Überblick über die gesundheitlichen Risiken der Mikrowellenstrahlung:
The World Foundation for Natural Science, “The Danger of Microwave Technology”, an interview with Barrie Trower (April 2015), https://www.naturalscience.org/publications/the-danger-of-microwave-technology/

[2] Moderne Technologien, die Krebs bei Kindern auslösen:
Sarah Knapton, “Modern life is killing our children: Cancer rate in young people up 40 per cent in 16 years”, The Daily Telegraph, 3 September 2016, http://www.telegraph.co.uk/science/2016/09/03/modern-life-is-killing-our-children-cancer-rate-in-young-people/

[3] Mädchen, die durch den Druck der Sozialen Medien unglücklicher werden:
The Children’s Society, “The Good Childhood Report 2016”, http://www.childrenssociety.org.uk/what-we-do/research/the-good-childhood-report

[4] 200 veröffentlichte, von Experten begutachtete Studien:
Dr Nicholas Kardaras, “Screens in Schools are a $60 Billion Hoax”, TIME, August 31 2016, http://time.com/4474496/screens-schools-hoax/

[5] Dr Nicholas Kardaras (2016), Glow Kids: How Screen Addiction Is Hijacking Our Kids-and How to Break the Trance, St Martin’s Press

[6] Research and Markets: Global Education Technology and the Smart Classroom Market Report: 2013 Edition, published online August 23, 2013: http://www.businesswire.com/news/home/20130823005350/en/Research-Markets-Global-Education-Technology-Smart-Classroom

[7] Technologie-Unternehmen, die Schulen und Schulkinder als neuen Kundenstamm anpeilen. Diese Information stammt von Frank Clegg, ehemaliger CEO von Microsoft Canada, einem Insider der Technikindustrie auf höchster Ebene, der nun Leiter von C4ST – Canadians for Safe Technology – ist: Frank Clegg, “INVISIBLE THREAT: The Link Between Wireless Radiation and a Host of Serious Illnesses”, Vitality Magazine, Feb 1st 2014, see footnote 15, http://vitalitymagazine.com/article/invisible-threat/

[8] Dr. John Vallance, Schulleiter des Gymnasiums von Sydney, in einem Interview mit The Australian, 26. März 2016, “Computers in class ‘a scandalous waste’: Sydney Grammar head”,
http://www.theaustralian.com.au/national-affairs/education/computers-in-class-a-scandalous-waste-sydney-grammar-head/news-story/b6de07e63157c98db9974cedd6daa503

[9] The Organisation for Economic Co-operation and Development (OECD), “Students, Computers and Learning: making the connection”, September 15 2015, http://www.oecd.org/education/students-computers-and-learning-9789264239555-en.htm

[10] Pam Mueller and Daniel Oppenheimer, “The Pen Is Mightier Than the Keyboard Advantages of Longhand Over Laptop Note Taking”, Psychological Science June 2014 vol. 25 no. 6 1159-1168

[11] Win Wenger (2002), The Einstein Factor, Three Valleys Press.

[12] Kinder und Mutter Erde:
Amy Novotny (2008), “Getting back to the great outdoors”, Monitor on Psychology published by the American Psychological Association, March 2008, Vol 39, No. 3, p52, http://www.apa.org/monitor/2008/03/outdoors.aspx