WLAN an Schulen

Die Nutzung von WLAN an Schulen nimmt weltweit rasant zu. Immer mehr Schulen, Kindergärten und auch Kinderkrippen werden mit drahtlosem Internetzugang ausgerüstet, obwohl oft gar keine Notwendigkeit bestünde. In der Schweiz ist die Nutzung von Tablets im Lehrplan 21 verankert. Weil diese meist nicht mehr mittels Kabel ans Internet angeschlossen werden können (fehlende Buchse), ist somit die Ausrüstung mit WLAN faktisch vorgeschrieben.

Gleichzeitig sind sogenannte Zivilisationskrankheiten auch in Schulen auf dem Vormarsch: Kopfschmerzen, Energielosigkeit, ADHS, Burnout bei LehrerInnen bis hin zu schweren Erkrankungen sind auch auf die massive Strahlen-Belastung durch WLAN zurückzuführen.

Kinder sind besonders betroffen:

  • Als bisher erste Generation sind sie schon seit Geburt der schädigenden Strahlung ausgesetzt
  • Weil sie sich im Wachstum befinden, ist die Zellteilungsrate sehr hoch. Jede Zellteilung ist jedoch ein sehr sensibler Vorgang, der ungestört durch äussere Einflüsse sollte ablaufen können.
  • Der dünne Schädelknochen kann besonders gut von Strahlung durchdrungen werden.
  • Das Immunsystem ist erst mit etwa 20 Jahren voll ausgebildet

Die Wissenschaft zeigt die Zusammenhänge seit langem auf und es gibt unzählige Studien dazu. Sogar die WHO stuft die Strahlen als „möglicherweise krebserregend“ ein. Umso wichtiger wäre es, vorsorglich griffige Grenzwerte und Massnahmen zu beschliessen!

Behörden, Schulleitungen, Lehrer und Eltern sind gefordert, Verantwortung für Ihre Schüler und Kinder zu übernehmen. WLAN hat an Schulen definitiv nichts verloren.